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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 09 November 2022

Die neuerdings von der Atomlobby wieder ausgegrabenen SMR (Small Modular Reaktors) ist der sehr durchsichtige Versuch der Atomlobby, mit „neuen“ Reaktoren wieder ins Spiel zu kommen. Außerdem ist es eine Verharmlosung von Reaktortypen, die weder klein noch weniger gefährlich sind. Dazu gibt weltweit aber keinen funktionierenden Prototyp, werden aber mit den gleichen Vorteilen angepriesen, wie Mitte des vergangenen Jahrhunderts! Das Anti Atom Komitee fordert Wachsamkeit von der Bundesregierung!

 

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

25.04.2007

Mittwoch, 25. April 2007:
AKW Temelin: 104. Störfall - Ausfall der Zirkulationspumpe

Heute ereignete sich in Temelin der Störfall 104 in Temelin. Ursache dürfte zu hohe Feuchtigkeit im Motor einer Pumpe gewesen sein. Die Leistung wurde in Block 1 auf 30 % gesenkt.

Was von den Atomgegnern schon seit Jahren angeprangert
wurde, scheint jetzt Schwarz auf Weiß bewiesen, der Temelin-Betreiber hat jahrelang Vorfälle und Pannen verschwiegen.

Zwtl.: CEZ gab 166 selber Vorfälle zu!
Der Temelin-Betreiber CEZ gab gestern zu, dass es bereits
166 Vorfälle in Temelin gegeben hätte. CEZ hat sich nach Drängens der tschechischen Politiker für die Veröffentlichung der Vorfälle in Temelin genötigt gesehen. "Bis dato wurden jedoch keine Details bekannt gegeben, welche 166 Pannen genau CEZ als Pannen verbucht hat. Wir werden über die tschechische Atomaufsichtsbehörde versuchen, an die Unterlagen zu kommen!", so die Vertreter von atomstopp_oberoesterreich.

"Schon bei den 104 Störungen, die wir beobachtet haben,
wurde ein Großteil davon in detektivischer Kleinarbeit von
uns recherchiert! Temelin bleibt ein Pannenreaktor und ein Sicherheitsrisiko!", so atomstopp abschließend.

weitere Informationen:
Manfred Doppler + 43 664 45 05 015


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