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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 03 Oktober 2018

Die heutige Entscheidung im Ministerrat, E-Mobilität zu fördern ist grundsätzlich zu begrüßen. Das Anti Atom Komitee fordert allerdings: Es muss sichergestellt sein, dass die E-Fahrzeuge mit österreichischem Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, und keinesfalls mit Importstrom mit norwegischen Wasserkraftzertifikaten! Die Produktion von heimischem Ökostrom darf nicht stagnieren, sondern muss massiv forciert werden!
Dienstag, 11 September 2018

Beim letzten Zwischenfall im AKW Temelin ist bereits zum x-ten Mal radioaktives Wasser ausgetreten und ist in ein Auffangbecken geflossen, aber ins Falsche. Derartige Vorkommnisse dürfen keineswegs verharmlost werden. Auch in Tschernobyl war nicht die Technik, sondern gravierende Missachtung von Vorschriften und Schlampereien die Ursache. Das Anti Atom Komitee fordert eine detaillierte Aufklärung!

 

Freitag, 13 Juli 2018

Die Initiative des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommüllendlager und den Ausbau der Atomkraft in Tschechien ist ein großartiger Erfolg. Seit Herbst 2017wurden über 10.000 Unterschriften dagegen gesammelt und in über 400 Gemeinden wurde eine Resolution dagegen beschlossen, die über eine Million Bürger repräsentieren. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung klare Schritte auf politischer Ebene.
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12.07.2007

Donnerstag, 12. Juli 2007:
Mühlviertler Bürgermeister bei Bundeskanzler und Umweltminister

Mühlviertler Bürgermeister deponieren klare Stellungnahme bei Bundeskanzler und Umweltminister

Morgen, Freitag, den 13.7.2007 wird eine Delegation von 14 Bürgermeistern aus dem Mühlviertel mit Bundeskanzler Gusenbauer und Umweltminister Pröll um 9:30 Uhr im Bundeskanzleramt in Wien zusammentreffen und eine Resolution übergeben.
Inhalt dieser Resolution ist auch, dass bei einer fortgesetzten Weigerung Tschechiens das Melker Abkommen zu erfüllen, was sich beim Treffen der parlamentarischen Kommission vergangenen Mittwoch in Prag ankündigte, auch die legalen Proteste an den Grenzen zu Tschechien seitens der Gemeinden unterstützt werden.

"Ein wesentlicher Punkt der Resolution ist die Mitteilung an die Bundesregierung, dass nach entsprechenden Gemeinderatsbeschlüssen bei einer fortgesetzten Weigerung Tschechiens weitere legale Proteste besorgter Bürger und der oö. Anti Atom Organisationen an den Grenzen zu Tschechien seitens der Gemeinden ideell unterstützt werden.“ so Dipl. Ing. Manfred Doppler als Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Die Zusage an Gusenbauer, die Grenzblockaden auszusetzen, erfolgte, um der parlamentarischen Kommission unbelastet Raum für die Verhandlungen zu geben.
Sollten sich diese aber als neuerliche Verzögerungstaktik herausstellen, dann hat diese Zusage ein sehr baldiges Ablaufdatum“, ergänzt Manfred Doppler.


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