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Aktuelles

Mittwoch, 24 Februar 2010

Der Wechsel von Ex –Kanzler Schüssel zum deutschen Atomkonzern RWE verdeutlicht die tatsächliche Haltung von Schüssel zur Atomenergie. Sein „Einsatz“ gegen das AKW Temelin war nur eine perfide Show, um die österreichische Bevölkerung zu verschaukeln. Das Anti Atom Komitee fordert Schüssel auf, wenigsten ein bisschen Rückgrat zu zeigen und auf den Job zu verzichten.

Donnerstag, 10 Dezember 2009

Solange es keine zufrieden stellende Klärung der offenen Sicherheitsfragen, wie fehlendes Containment, oder Klärung der Atommüllfrage gibt, darf der Umweltminister das UVP Verfahren nicht abschließen, fordert das Anti Atom Komitee.

Zudem basiert dieses Verfahren auf einem EU widrigen slowakischen UVP Gesetz.

Über 200.000 Einwendungen gegen den Ausbau des Uralt – AKWs mit einer Technologie der 70er Jahre dürfen auch Berlakovich nicht egal sein.

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Dr. FRANZ ALT in Freistadt!

Informationsveranstaltung mit Dr. FRANZ ALT
Das Anti Atom Komitee bot am 26.11.2009 um 19:30 Uhr im Salzhof Freistadt die einmalige Gelegenheit, sich von Dr. Franz Alt über die Chancen einer solaren Energiepolitik informieren zu lassen

Franz Alt hält weltweit Vorträge zum Thema Solarenergie und Nach- haltigkeit und schreibt Gastkommentare sowie Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine. Seine Bücher sind in 12 Sprachen übersetzt.


AKW Mochovce: Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt in Wien

Vertragsverletzungsverfahren gefordert - Rechtswidriges
UVP-Verfahren muss beendet werden [...weiter]

 

UVP Mochovce EU widrig - Berlakovich muss diese Farce beenden

Zum AKW Mochovce soll nun doch eine Umweltverträglichkeitsprüfung stattfinden. Auf Basis eines EU widrigen slowakischen UVP Gesetzes. Anti Atom Komitee fordert Umweltminister Berlakovich auf, dieses Schauspiel zu beenden. [...weiter]

 

Anti Atom Komitee im Club 2Club2 Logo

Atomgegner und Befürworter diskutierten zum Thema „Atomkraft, ja bitte!“
Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes versucht die Atomlobby neuerlich, die Atomenergie als Klimaretter darzustellen... [...mehr]

 

23 Jahre nach Tschernobyl - Wunden heilen langsam

20 Jahre nach TsjernobylAm 26. April 2009, findet um 19:00 Uhr, in der Stadtpfarrkirche Freistadt, ein Gedächtnis-Gottesdienst statt.
Im Anschluss an den Gottesdienst findet auf dem Hauptplatz eine Mahnwache statt. [...mehr]



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