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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 12 Juli 2018

Das Urteil des Europäischen Gerichts zu Hinkley Point C ist eine klare Fehlentscheidung und rüttelt an den Grundfesten der EU. Das gemeinsame Interesse hat nach dem Brexit nur mehr Frankreich.  Das Anti Atom Komitee fordert eine Veröffentlichung der Richter und deren Meinung, die für dieses Urteil verantwortlich sind!
Donnerstag, 14 Juni 2018

Bei der öffentlichen Anhörung zum AKW Ausbau in Wien vergangenen Mittwoch zeigte sich ein massives Desinteresse an den Ausbauplänen von AKWs in Tschechien. Wird die Petition von über 400 Gemeinden ignoriert. Das Anti Atom Komitee und 400 Gemeinden fordern Bundesparteien zu persönlicher Präsenz beim hearing in Tschechien auf!

 

Mittwoch, 16 Mai 2018

Nach den Plänen des tschechischen Energiekonzerns CEZ soll das AKW Dukovany ausgebaut werden. Dazu muss eine Umweltverträglichkeitsprüfung(UVP) durchgeführt werden, an der sich jede/r aktiv beteiligen und durch Einwendungen gegen den Ausbau eine Teilnahme an diesem Prozess sicherstellen konnte.

Dazu wird nun vom tschechischen Umweltministerium am 6. Juni 2018 ein öffentliches Hearing in Wien veranstaltet. Das Anti Atom Komitee kritisiert neuerlich mangelhafte Unterlagen!

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30 Jahre nach Tschernobyl

30 Jahre nach Tschernobyl

Am 26. April 1986 um 1:23:44 Uhr ereignete sich der bisher größte Unfall in der Geschichte der Atomindustrie. Der Reaktor 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl war explodiert. Was nie hätte eintreten dürfen, von der Atomlobby immer als unmöglich bezeichnet wurde, war passiert. Der Super-GAU war Realität. Die Stadt Pripyat ist heute eine Geisterstadt – für Jahrhunderte. Eine Stadt, in der nur mehr der Geigerzähler das Sagen hat.

Auch 30 Jahre nach der bisher größten Atomkatastrophe in der Geschichte ist die Gefahr noch immer nicht gebannt. Noch immer wird Radioaktivität freigesetzt.

Durch die Strahlung und Witterungseinflüsse ist der Sarkophag mittlerweile derart "mürbe", dass nun eine riesige Metallhülle über den Sarkophag gebaut wurde, um zu verhindern, dass Wasser in den noch immer hochradioaktiven "Elefantenfuß" (geschmolzene Brennelemente, Steuerstäbe Reaktormaterial usw.) eindringen kann.

Bezahlt von unseren Steuermitteln.


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Infoflyer "20 Jahre Tschernobyl - Wunden heilen langsam"
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Infoflyer "Bedrohlich: Borsäure zerfrisst Reaktor II in Temelín"
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Die Bilder zeigen teils massive Schäden am Deckel und an den Flanschschrauben des Reaktorbehälters im Block 2 durch den Austritt von Borsäure, die äußerst wichtige Bestandteile der zweiten Schutzbarriere darstellen.
   
Rostige AKW
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