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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

04.04.2007

Mittwoch, 4. April 2007:
Atomgegner erhöhen Druck auf Bundesregierung

Durch die Verzögerungstaktik der Bundesregierung weitet
sich der Widerstand massiv aus: Nach Ober- und
Niederösterreich schließen sich jetzt auch Salzburg, Wien
und Bayern den Grenzblockaden am 11. April an.

Zwtl.: Scheinprüfung der österreichischen Regierung
Obwohl 2001 der damalige Umweltminister und nunmehrige
Vizekanzler Molterer in ganzseitigen Inseraten die
völkerrechtlich verbindliche Einklagbarkeit des Melker
Abkommens als seinen Erfolg verkauft hat, prüft er nun - 6
Jahre später - seit vier Monaten die Möglichkeit einer
Völkerrechtsklage.

Die Temelingegner sind sich einig: "Wien prüft nur, um den
schönen Schein zu wahren! Dabei wird die Völkerrechtsklage
verschleppt!", so die Temelingegner. "Der von Vizekanzler
Molterer angesagte Hochdruck, mit dem angeblich am
Einleiten einer Völkerrechtsklage gegen Tschechien
gearbeitet würde, muss einmal mehr durch Grenzblockaden
erzeugt werden!" stellen die Temelingegner weiter fest .
"Wir fordern die Bundesregierung auf, sofort die
Völkerrechtsklage einzuleiten. Ein Gutachten über die
Möglichkeit einer solchen Klage liegt der OÖ
Landesregierung dazu bereits seit 2005 vor", bringen die
Temelingegner den Handlungsauftrag auf den Punkt.

Zwtl.: Grenzblockaden werden zum Flächenbrand
An den Temelin-Grenzblockaden am 11. April beteiligen sich
neben Oberösterreich und Niederösterreich auch Atomgegner
aus Salzburg, Wien und Bayern - die Grenzblockaden werden
zum Flächenbrand.


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