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Presse Aussendungen

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Freitag, 01 März 2013

Mit seinen Aussagen zu Stromimporten aus Temelin nach Österreich, dass in Wien finster wird, wenn er Temelin abgeschaltet und dass Atomenergie für Tschechien die einzige Alternative für eine sichere und unabhängige Energieversorgung ist, liegt der tschechische Wirtschaftminister Martin Kuba einmal richtig, aber leider zweimal falsch.
Mittwoch, 13 Februar 2013

Freistadt(OTS) - Sollte sich in Frankreich ein Atomunfall wie in Fukushima ereignen, würde das 430 Milliarden Euro kosten, schreibt das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Dies ist aber keine Behauptung von Atomgegnern, sondern Ergebnis einer Studie des französischen Instituts für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (IRSN). Europäische AKWs aber skandalös unterversichert. Die Bundesregierung ist aufgefordert, diese Chance zu nützen.
Freitag, 25 Januar 2013

Das tschechische Umweltministerium hat im Rahmen eines abschließenden Standpunktes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) trotz massiver Kritik an dieser UVP und mehrfacher Verstöße gegen die Aarhuskonvention seine Zustimmung zum Ausbau des AKW Temelin gegeben. Das Anti Atom Komitee fordert von Tschechien die Einhaltung internationaler Abkommen. Bundeskanzler Faymann ist aufgefordert, endlich gegen diese Vorgangsweise aufzutreten, die sogar tschechische Umweltkriterien ignoriert.

07.02.2007

Mittwoch, 7. Februar 2007:
atomstopp_oberoesterreich meldet Warnblockade für 14.02.07 an

Mittwoch, 14. Februar - 11:00 bis 12:00 Uhr

Grund für die Grenzblockade: "Seit 14. Dezember liegt der
einstimmig gefasste Beschluss des Nationalrates zur
Einleitung einer Völkerrechtsklage gegen die Tschechische
Republik wegen Bruch des Melker Abkommens auf Eis. Die
Bundesregierung - allen voran Bundeskanzler Gusenbauer und
Umweltminister Pröll - negieren den unmissverständlichen
Handlungsauftrag des österreichischen Nationalrats und
setzten bis dato keine einzige Initiative, um das
Sicherheitsrisiko AKW Temelin zu entschärfen. Bis heute
fehlt eine offizielle Mitteilung an die tschechische
Regierung, dass durch die Kollaudierung von Temelin am 3.
November 2006 das Melker Abkommen seitens Tschechien
gebrochen wurde", so die Vertreter von
atomstopp_oberoesterreich.

"Bundeskanzler Gusenbauer wird sich mit neuerlichen
Blockaden konfrontiert sehen. Diplomatische Verstimmungen
mit Tschechien hat sich die Regierung in Wien jedenfalls
selber zuzuschreiben", so atomstopp abschließend.

Weitere Informationen:
Manfred Doppler + 43 664 450 50 15
Roland Egger + 43 664 421 56 13
Andreas Reimer + 43 664 132 83 70
Christine Wurm + 43 664 564 26 64
Gabriele Schweiger + 43 664 943 51 41


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