Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

«   Seite 50 von 50

Freitag, 01 März 2013

Mit seinen Aussagen zu Stromimporten aus Temelin nach Österreich, dass in Wien finster wird, wenn er Temelin abgeschaltet und dass Atomenergie für Tschechien die einzige Alternative für eine sichere und unabhängige Energieversorgung ist, liegt der tschechische Wirtschaftminister Martin Kuba einmal richtig, aber leider zweimal falsch.
Mittwoch, 13 Februar 2013

Freistadt(OTS) - Sollte sich in Frankreich ein Atomunfall wie in Fukushima ereignen, würde das 430 Milliarden Euro kosten, schreibt das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Dies ist aber keine Behauptung von Atomgegnern, sondern Ergebnis einer Studie des französischen Instituts für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (IRSN). Europäische AKWs aber skandalös unterversichert. Die Bundesregierung ist aufgefordert, diese Chance zu nützen.
Freitag, 25 Januar 2013

Das tschechische Umweltministerium hat im Rahmen eines abschließenden Standpunktes zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) trotz massiver Kritik an dieser UVP und mehrfacher Verstöße gegen die Aarhuskonvention seine Zustimmung zum Ausbau des AKW Temelin gegeben. Das Anti Atom Komitee fordert von Tschechien die Einhaltung internationaler Abkommen. Bundeskanzler Faymann ist aufgefordert, endlich gegen diese Vorgangsweise aufzutreten, die sogar tschechische Umweltkriterien ignoriert.

04.05.2007

Freitag, 4. Mai 2007:
Zwölf Grenzübergänge am 11. Mai dicht!

Für Freitag, den 11. Mai, werden Blockaden an 12
Grenzübergängen bei den zuständigen Behörden in Ober- und
Niederösterreich angemeldet. Grund für die ausgeweiteten
Grenzblockaden: Die Tschechische Republik hat das Melker
Abkommen gebrochen. Die mit Österreich vereinbarten
Sicherheitsnachrüstungen wurden bis heute nicht umgesetzt
und damit wurde gegen das völkerrechtlich verbindliche
Melker Abkommen verstoßen. Trotz einstimmigem
Entschließungsantrag des Nationalrats vom 14. Dezember 2006
verweigert die Bundesregierung die Einleitung einer
Völkerrechtsklage. "Die Grenzblockaden werden solange
weitergehen, bis die Bundesregierung dem Auftrag des
Nationalrats nachkommt und die Völkerrechtsklage
einleitet!", so die Vertreter von atomstopp_oberoesterreich.

Betroffen von den Grenzblockaden am 11. Mai sind die 12
Übergänge:
In OÖ 4 Grenzübergänge - Schöneben, Guglwald, Weigetschlag, Wullowitz
In NÖ 8 Grenzübergänge - Pyhrabruck, Gmünd, Grametten,
Fratres, Oberthürnau (Drosendorf), Mitterretzbach,
Schrattenberg und Reintal

Die Grenzblockaden werden am 11. Mai mehrere Stunden lang
andauern und keinen Personen- und Schwerverkehr erlauben.
Details zu den Blockadezeiten folgen nächste Woche.


Vorherige Seite: 07.05.2007
Nächste Seite: 04.05.2007


Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 737280 bytes) in /home/.sites/39/site1133/web/lib/classes/internal/class.CmsTemplateCache.php on line 103