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Presse Aussendungen

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Samstag, 12 Juli 2014

Im Atomkraftwerk Temelin hat es neuerlich einen Störfall gegeben und der Reaktor im Block 2 musste abgeschaltet werden. Nach Angaben des Betreibers ist der nicht geklärte Ausfall einer Kühlpumpe der Grund für die Abschaltung. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung endlich Aktivitäten zur Abschaltung dieses nach wie vor unkalkulierbare Risikos.

Donnerstag, 22 Mai 2014

Freistadt(OTS) - In Europa stehen nach der EU – Wahl Entscheidungen an, die über den Ausstieg Europas aus der Atomenergie mitentscheidend sein können. Auch die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments spielt eine maßgebliche Rolle bei richtungsweisenden Entscheidungen. Das Anti Atom Komitee fordert daher von österreichischen EU – Spitzenkandidat_innen  eine länderübergreifende Initiative. Preisgarantien für Strom aus neuen AKWs oder lächerliche Haftpflichtsummen bei AKW Unfällen stellen massive Wettbewerbsverzerrungen zugunsten der Atomlobby dar.

Dienstag, 29 April 2014

In einer Publikumsdiskussion mit Medienbeteiligung stellen sich der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas und die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner brisanten Fragen zum Thema Atomenergie in Europa an der Grenze im Franzosenhof.

13.06.2007

Mittwoch, 13. Juni 2007:
Bürgermeister der Grenzregion treffen Regierungsspitze

Der Entscheidung des Gemeinderates von Freistadt vom 2. Mai, die Aktivitäten der Bevölkerung und auch den legalen Protest an den Grenzen zu Tschechien gegen das AKW Temelin aktiv zu unterstützen und von der Bundesregierung alle notwendigen rechtlichen Schritte zu fordern wird von vielen Mühlviertler Gemeinden mitgetragen. Dazu soll es noch vor der Sommerpause ein Treffen von Mühlviertler Bürgermeistern mit Bundeskanzler Gusenbauer und Umweltminister Pröll in Wien geben.

"Die Bürgermeister der Region wollen bei diesem Termin
nochmals mit Nachdruck ihre Position der Regierungsspitze vorbringen. Die sofortige Aufnahme von Verhandlungen mit Tschechien, die Vereinbarungen von Melk auf Punkt und Beistrich zu erfüllen. Sollte Tschechien dazu nicht bereit sein, die Zustimmung Tschechiens zu einer Abhandlung einer Klage vor dem Internationalen Gerichtshof zu erreichen und wenn notwendig, diese Klage auch ohne Zustimmung Tschechiens einzubringen", so die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich im Hinblick darauf, dass zur Lösung des Problems Temelin eine Schlichtungsstelle notwendig sein wird.
"Zur Zeit wird seitens des Bundeskanzleramtes und des Umweltministeriums versucht, einen Termin für das Treffen zu vereinbaren, das noch vor der Sommerpause stattfinden soll", atomstopp_oberoesterreich abschließend.


Otto Gumpinger + 43 664 225 27 75
Manfred Doppler + 43 664 450 50 15


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