Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 50   »

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

04.11.2008

Dienstag, 4. November 2008:
Temelin – Längerer Stillstand von Block 1 keine Überraschung

Es war ein schwerer Schaden zu erwarten, weil die Vibrationen der Turbine, die schon Risse am Maschinengebäude verursacht haben, nicht in den Griff bekommen wurden.

Der Bruch der Turbinenschaufel ist aller Wahrscheinlichkeit nach auf Materialermüdung durch die ständigen Vibrationen zurückzuführen. Sehr bedenklich daher, dass der Betreiber trotz des Wissens um die maroden Turbinen erst dann Probleme zugibt, wenn sich die Turbine in ihre Einzelteile zerlegt und sich die Schäden nicht mehr verschweigen lassen.

„Diese Vibrationen sind ein ernsthaftes Problem, weil sie negative Auswirkungen auf die Hochdruckleitungen haben, die ohnehin einen der gravierenden Sicherheitsmängel darstellen“, kritisiert Dipl. Ing. Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Diese Mängel wurden entgegen den Vereinbarungen im Melker Abkommen bis heute nicht beseitigt. Ein Versagen dieser Hochdruckleitungen kann einen schweren Unfall zur Folge haben“, so Manfred Doppler weiter.


„Wir fordern daher Umweltminister Pröll dazu auf, diese Zwangspause zu nützen und neben der Forderung die gravierenden Sicherheitsmängel endlich zu beheben auch eine ausführliche Stellungnahme zu den anhaltenden Turbinenproblemen zu verlangen“, so Manfred Doppler abschließend.


Vorherige Seite: 12.12.2008
Nächste Seite: 03.11.2008