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Presse Aussendungen

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Montag, 17 Februar 2020

Die Aufregung, dass nun auch wieder in Bayern in Grenznähe nach einem Endlagerstandort gesucht werden könnte, kommt nicht unerwartet. Es wird immer deutlicher, dass es keine sicheren Standorte gibt. Daher werden nun Lösungen gesucht, dass auch ungeeignete Standorte plötzlich geeignet sind.

Das Anti Atom Komitee verurteilt derartige Pläne aber scharf.

Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

Dienstag, 12 November 2019

Die Abschaltung des 1. Blockes im AKW Temelin wegen Vibrationen der Turbine, soll durch schwankende Außentemperaturen ausgelöst worden sein. Das Anti Atom Komitee hat bei Experten nachgefragt. Diese Begründung ist völlig unplausibel und unglaubwürdig. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung völlige Aufklärung.

06.03.2008

Donnerstag, 6. März 2008:
Quelle: stromaufwärts - Bundesregierung begräbt Photovoltaik-Industrie in Österreich

"Die ganze Welt setzt auf sauberen Strom, gewonnen direkt aus dem Sonnenlicht, nur in Österreich versetzt die Bundesregierung diesem aufstrebenden Industriezweig den Todesstoß", beklagt Rosemarie Gmeiner, Geschäftsführerin der Vorarlberger Firma stromaufwärts Photovoltaik GmbH. Symbolträchtig stellt daher die engagierte Mannschaft von stromaufwärts auf der Welser Energiesparmesse einen Sarg, in der diese Zukunftstechnologie zu Grabe getragen wird, zur Schau. "Wir sehen es als verzweifelte Aktion auf das Anliegen der österreichischen Photovoltaik-Branche aufmerksam zu machen. Wir haben es uns nicht leicht gemacht, aber Appelle sind bisher im Wind verhallt," meint Rosemarie Gmeiner . Dabei sprechen die Wirtschaftsdaten der Branche international eine sonnige Sprache. Die Produktionsstätten sind in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen, die Betriebe sind ausgelastet und das deutsche EEG (Energie-Einspeise-Gesetz) wurde von über 40 Ländern weltweit übernommen. "Die österreichische Produktion geht zu über 90 % ins Ausland, aber um ernsthaft und nachhaltig Fuß zu fassen, bedarf es in erster Linie eines Heimmarktes", erklärt Gmeiner. Zu sehen auf der Welser Messe, Halle 1, Stand 160


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