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Presse Aussendungen

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Dienstag, 09 April 2013

Bedenken zum Temelin-Ausbau in tschechischer Regierung angekommen.
Mittwoch, 03 April 2013

Die Stromkennzeichnung in Österreich ist noch immer eine Mogelpackung. Selbst e- control bestätigt: ausländische Zertifikate für Strom aus Wasserkraft, die österreichische Stromhändler zukaufen, ermöglichen aus Atomstrom Strom aus Wasserkraft zu machen.

Das Anti Atom Komitee fordert Wirtschaftsminister Mitterlehner auf: Schluss mit der Irreführung der Stromkunden.
Dienstag, 02 April 2013

Pumpspeicherkraftwerke sollen weiter mit Atomstrom betrieben werden!

07.08.2008

Donnerstag, 7. August 2008:
Plutoniumaustritt in Seibersdorf

„Das Plutonium wird in einer salpetersauren Lösung aufbewahrt, ist also eine Flüssigkeit, in der auch Wasser vorhanden ist. Durch die ionisierende Strahlung des Plutoniums kann dieses Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt werden, wodurch hochexplosives in Knallgas im Behälter entsteht.

Unseren Informationen nach, ist das Problem mit Gasentwicklungen in derartigen Proben bekannt“, erklärt Dipl. Ing. Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Wenn dieses hochradioaktive Material nach einer international üblichen Standardmethode aufbewahrt wurde, dann dürfte es zu dieser Explosion überhaupt nicht gekommen sein. Durch die Zerstörung benachbarter Proben muss es also ein durchaus heftiges Ereignis gewesen sein. Es besteht also der berechtigte Verdacht, dass Vorschriften missachtet wurden“, so Manfred Doppler weiter.

„Außerdem beweist dieser Vorfall neuerlich, dass Unfälle mit hochradioaktivem Material einfach nicht ausgeschlossen werden können, aus welchem Grund auch immer“, so Manfred Doppler abschließend und fordert daher eine lückenlose Aufklärung des Zwischenfalles, denn auch eine geringe Menge an Plutonium, in die Umwelt freigesetzt, kann gravierende Auswirkungen haben.


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