Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

«   Seite 3 von 54   »

Donnerstag, 06 Juli 2023

Obwohl sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet hat, dass der AKW-Betreiber Tepco das radioaktive Kühlwasser vom AKW Fukushima Daiichi über einen Tunnel ins Meer entsorgen will, zeigt sich das Anti Atom Komitee und viele andere Umweltorganisationen nun über die Tatsache schockiert, dass die japanische Regierung 1,27 Millionen Tonnen radioaktives Wasser über einen Tunnel ins Meer leiten will.

Donnerstag, 25 Mai 2023

Am Montag, den 22. Mai 2023, war das AKW in der Ukraine zum siebten Mal ohne Stromzufuhr. Ausfall der Kühlung würde zu Super-GAU führen, warnt das Anti Atom Komitee.

Mittwoch, 26 April 2023

Vor 37 Jahren, am 26. April 1986 um 1:23:44 passierte bis dahin Unvorstellbares!

Im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl kam es durch eine Reihe von teilweise kriminellen Aktivitäten zur bisher größten Atomkatastrophe in der Geschichte. Eine unkontrollierbare Kettenreaktion setzte im Reaktor 4  ein, zerstörte den Reaktor und setzte Unmengen von Radioaktivität in die Umwelt frei. Die radioaktive Wolke breitete sich über ganz Europa und Kleinasien aus.

Ein Jahr Ukrainekrieg und Tschernobyl ist mitten im Kriegsgebiet.

12.12.2008

Freitag, 12. Dezember 2008:
Anti Atom Komitee unter neuer Führung – Alfred Klepatsch neuer Obmann

Die weiteren Vorstandsmitglieder, LAbg. Maria Jachs, LAbg. Ulli Schwarz, Bgm. Mag. Christian Jachs, Max Walch, Bernhard Pichler als neuer Finanzreferent, sowie die Rechnungsprüfer Bernhard Ditachmair und Dipl.Ing. Christoph Eichinger werden das Anti Atom Komitee als Säule des Widerstandes gegen die Atomenergie aufrecht erhalten.

Alfred Klepatsch - vielen bestens bekannt als ehemaliger Bürgermeister von Windhaag/Fr. und als Vorreiter in der Nutzung und Förderung erneuerbarer Energieträger - bekräftigte in seiner Antrittsrede die Wichtigkeit der Anti Atom Bewegung als Basis der Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung und als Speerspitze gegen politische Fehlentwicklungen, betonte dabei aber, dass es nicht beim „gegen etwas“ bleiben darf. Wir treten vor allem „für etwas“ ein – für eine nachhaltige Energieversorgung ohne negative Auswirkungen auf die Zukunft.

Bernhard Pichler ist seit Beginn aktiv in der Anti Atom Bewegung tätig und war mit Lorenz Graf einer der ersten, die bereits vor über 20 Jahren bei unzähligen Vorträgen und Veranstaltungen auf die Gefahren der Atomenergie und Temelin aufmerksam machten.


Vorherige Seite: 19.12.2008
Nächste Seite: 04.11.2008