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Presse Aussendungen

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Montag, 06 April 2020

Der große Waldbrand in der Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl macht deutlich, dass die Menge an strahlenden Partikeln in Tschernobyl noch immer sehr hoch ist. Ungünstige Windrichtungen können diese auch bis nach Österreich verfrachten.

Montag, 17 Februar 2020

Die Aufregung, dass nun auch wieder in Bayern in Grenznähe nach einem Endlagerstandort gesucht werden könnte, kommt nicht unerwartet. Es wird immer deutlicher, dass es keine sicheren Standorte gibt. Daher werden nun Lösungen gesucht, dass auch ungeeignete Standorte plötzlich geeignet sind.

Das Anti Atom Komitee verurteilt derartige Pläne aber scharf.

Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

29.02.2008

Freitag, 29. Februar 2008:
EU – Reformvertrag: Immer mehr Gemeinden fordern Volksabstimmung

„Immer mehr Bürgern wird klar, dass dieser Reformvertrag weitgehend in das österreichische Recht eingreift, aber für den Grünbacher Gemeinderat war schon allein ausschlaggebend, dass mit diesem Vertragswerk der EURATOM – Vertrag einzementiert werden würde“, so DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee und VP Gemeinderat in einer ersten Reaktion.

„Es kann nicht sein, dass ein Land, das sich per Volksentscheid gegen die Atomenergie entschieden hat, jährlich 40 Mio. Euro für die Forschung und Förderung der Atomenergienutzung ausgeben soll, und die Forschung und Förderung von erneuerbaren Energieformen mit ca. 20 Mio. Euro abgespeist werden soll“, ergänzen die PRO GRÜNBACH Gemeinderäte DI Günter Klopf und Klaus Jezek auf deren Initiative der Beschluss im Gemeinderat erfolgte.

„Solange der EURATOM – Vertrag, der aus dem Jahr 1957 stammt, nicht aus dem EU – Reformvertrag eliminiert wird, kann dem gesamten Vertrag nicht zugestimmt werden. Wir hoffen, dass noch viele Gemeinden folgen werden“, so Manfred Doppler abschließend.


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