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Presse Aussendungen

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Montag, 06 April 2020

Der große Waldbrand in der Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschernobyl macht deutlich, dass die Menge an strahlenden Partikeln in Tschernobyl noch immer sehr hoch ist. Ungünstige Windrichtungen können diese auch bis nach Österreich verfrachten.

Montag, 17 Februar 2020

Die Aufregung, dass nun auch wieder in Bayern in Grenznähe nach einem Endlagerstandort gesucht werden könnte, kommt nicht unerwartet. Es wird immer deutlicher, dass es keine sicheren Standorte gibt. Daher werden nun Lösungen gesucht, dass auch ungeeignete Standorte plötzlich geeignet sind.

Das Anti Atom Komitee verurteilt derartige Pläne aber scharf.

Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

20.10.2008

Montag, 20. Oktober 2008:
Temelin – Nach Neustart wieder Abschaltung erzwungen

Die Abschaltung von Block 1 durch einen neuerlichen Turbinenschaden kurz nach dem Brennstofftausch bestätigt die Mängel am Kraftwerk.

„Die Vibrationen der Turbinen, die schon Risse am Maschinengebäude verursacht haben, konnten offensichtlich nicht in den Griff zu bekommen werden“, kritisiert DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Diese Vibrationen sind ein ernsthaftes Problem, weil sie auch negative Auswirkungen auf die Hochdruckleitungen haben können, die ohnehin einen gravierenden Sicherheitsmangel darstellen, der entgegen den Vereinbarungen im Melker Abkommen bis heute nicht beseitigt wurde. Ein Versagen dieser Hochdruckleitungen kann einen schweren Unfall zu Folge haben

„Wir fordern daher Umweltminister Pröll und seine Experten dringlichst dazu auf, die nächste bilaterale Tagung zu Temelin am 22. und 23. 10. 2008 in Prag zu nützen und neben den ungelösten Sicherheitsmängeln auch eine ausführliche Stellungnahme zu den anhaltenden Turbinenproblemen zu verlangen“, so Manfred Doppler abschließend.


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