FRF Logo

Unsere Sendung "Ausgestrahlt"
jeden 2. Di im Monat 17:00
Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 34   »

Sonntag, 07 Juli 2019

AKW-Störfall zeigt erneut, Uraltreaktoren müssen abgeschaltet werden!

Die neuerliche Abschaltung von Block zwei im AKW Dukovany, für die ein Defekt in einem Dampferzeuger verantwortlich ist, könnte ein Hinweis auf eine zunehmende Materialermüdung sein.

Eine mögliche Verlängerung der Betriebsdauer wird zunehmend zum Hasardspiel.

Das Anti Atom Komitee fordert von der neuen Bundesregierung eine klare Absage an den Weiterbetrieb von Uraltreaktoren.

Sonntag, 04 November 2018

Obwohl die ÖsterreicherInnen am 5.November 1978 in einer Volksabstimmung die Inbetriebnahme das AKW Zwentendorf mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt haben, besteht heute nicht wirklich ein Grund zum Jubeln! Österreich importiert 15% seines Stromes vorwiegend aus Deutschland und Tschechien. Dadurch importieren wir nicht nur gewaltige Mengen an Atomstrom, sondern es fließen fast 100 Millionen Euro jährlich an Atomstromproduzenten. Das Anti Atom Komitee fordert Abschaffung des Zertifikatehandels.
Montag, 08 Oktober 2018

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

Der Rückgang der Wasserkraftzertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control ist zwar ein Schritt in Richtung weniger Täuschung der Stromkunden, bedeutet aber kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

Diese Seite drucken

28.03.2006

Dienstag, 28. März 2006:
Wieder Temelin-Gipfel

Am kommenden Montag, 3. April, gibt es einen, vom Land Oberösterreich seit Monaten geforderten, "Temelin-Gipfel" mit dem Umweltministerium, den Minister Josef Pröll zugesagt hat. Dabei sein werden auch Vertreter der Anti-Atom-Organisationen. Pröll werde den Abschlussbericht der Expertenkommission zu Temelin präsentieren und habe zugesagt, "mit uns die noch offenen Fragen zu diskutieren", sagt Landeshauptmann Josef Pühringer (VP). Oberösterreich wolle auch, dass der EU-Ratsvorsitz genutzt wird, das Thema nukleare Sicherheit auf die Vorsitz-Agenda zu bringen. Grünen-Landesrat Rudi Anschober formuliert schärfer: Es müsse "Schluss mit Ausreden" sein, die Bundesregierung müsse konsequent die Sicherheitsnachrüstungen in Temelin einfordern.

Quelle: Archiev der OÖ Nachrichten, 28.03.06

Vorherige Seite: 01.04.2006
Nächste Seite: 24.02.2006