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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

14.06.2006

Mittwoch, 14. Juni 2006:
Temelin - Reaktor I darf nicht mehr hochgefahren werden!

"Dass es im Reaktor 1 in Temelin massive Probleme gibt war uns bekannt, dass es aber derart schlimm ist hat sogar uns überrascht! "Dieser Reaktor darf nicht meht hochgefahren werden. Alles andere wäre kriminell", so Mag. Otto Gumpinger vom Anti Atom Komitee über die Sicherheitskultur in Temelin in einer ersten Reaktion.

"Angesicht dieser alamierenden Situation ist eine weiterer Betrieb des Meilers eine völlig verantwortungslose Gradwanderung des Betreibers CEZ, die noch dazu von der tschechischen Atomaufsichtsbehörde gedeckt wird.Es ist daher längst überfällig, Dana Drabova samt ihrer Helfershelfern in die Wüste zu schicken und durch eine objektive Behörde zu ersetzen", ergänzt DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

"Die Forderungen an Umweltminister Pröll, dass die im Melk Prozess vereinbarten Sicherheitsmängel in Temelin endlich beseitigt werden, sind angesichts derartiger Zustände viel zu wenig. Eine internationale Expertenkommission, die den Meiler auf Herz und Nieren prüft und die nicht von der IAEO gesteuert wird, ist das Gebot der Stunde. Wir können nur immer wieder darauf hinweisen und Minister Pröll damit konfrontieren, das wir mit Temelin auf einem Pulverfass sitzen. Das sollte nun auch ihm klar werden", so Manfred Doppler abschließend.


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