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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

15.11.2006

Mittwoch, 15. November 2006:
Temelin 98. Störfall: Tests in Block II wegen undichter Rohrleitung

Wie die tschechische Presseagentur CTK heute meldet, werden die Tests für den neuerlichen Start von Block II im AKW Temelin wegen einer undichten Rohrleitung unterbrochen!

"Wegen des anhaltenden Sicherheitsrisikos mit den
deformierten Steuerstäben hatte sich der Neustart von Block
II bereits um 18 Tage verzögert. Erst voriges Wochenende
konnten deshalb die Tests für den Neustart von Block II
aufgenommen werden. Und schon heute heißt es wieder: nichts
geht mehr! Die Pannenserie im AKW Temelin geht also
unvermindert weiter - Kollaudierungsbescheid hin oder
her!", so die Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

"Tschechien nimmt wegen seines starren Atomkurses ganz
bewusst den Konflikt mit Österreich in Kauf und scheut auch
nicht vor der Androhung der Völkerrechtsklage wegen des
Bruchs des Melker Protokolls zurück. Die mehrstündige
Grenzblockade am 3. Dezember ist unsere Antwort darauf!",
so Roland Egger für atomstopp_oberoesterreich abschließend.

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