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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

01.04.2006

Samstag, 1. April 2006:
Oberösterreich fordert Temelin-Protest

Zu einem weiteren, innerösterreichischen "Temelin-Gipfel" treffen sich am Montag oberösterreichische Landespolitiker und Anti-Atom-Aktivisten mit Umweltminister Josef Pröll (VP). Schon vorab fordert Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne): "Pröll muss gegenüber der tschechischen Regierung wegen der Verletzung des Melker Übereinkommens klar Stellung beziehen." Verletzt sieht Anschober das Melker Protokoll dadurch, dass zugesagte sicherheitstechnische Nachrüstungen nicht erfolgt seien.

VP-Klubobmann Michael Strugl sieht den Melker Prozess noch nicht abgeschlossen. Am Montag solle abgeklärt werden, wo Fortschritte gemacht wurden und welche Punkte noch offen sind.

SP-Klubobmann Karl Frais befürchtet, Umweltminister Pröll wolle sich aus dem Melker Abkommen "herausschwindeln" und verweist erneut auf ein Schreiben Prölls, wonach es keine "unerfüllten Sicherheitsanforderungen" in Temelin gebe (die OÖN berichteten). Josef Brunmair, Mitglied des freiheitlichen Landtagsklubs, verlangt für Montag eine Entscheidung und erinnert an das Temelin-Volksbegehren der FP, das im Jahr 2002 fast 915.000 Österreicher unterzeichneten.


Quelle: Archiev der OÖ Nachrichten, 01.04.06

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