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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

30.03.2005

Mittwoch, 30. März 2005:
Wieder Turbinenprobleme in Temelin - Aus für Block 1

Starke Vibrationen in der Turbine von Block 1 des AKW Temelin führten heute nacht wieder zu einer automatischen Abschaltung des Reaktors. Das Anti Atom Komitee weist darauf hin, dass die dauernden Abschaltungen auch den Reaktor negativ beeinflussen und zu unverhersehbaren Folgen führen können und fordert ein unverzügliches Eingreifen der tschechischen Atombehörde. Auch Umweltminister Pröll muss eine lückenlose Aufklärung einfordern.


"Es ist erschreckend, wie diese laufenden Pannen und Störfälle vom AKW Betreiber so kommentiert werden. Die Störung habe sich nur im nichtnuklearen Teil des Kraftwerkes ereignet", sagt Mag. Otto Gummpinger vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion. "Natürlich scheint es unmittelbar nicht so dramatisch, als wenn sich der Störfall im nuklearen Teil der Anlage ereignet. Dass aber jede Abschaltung eines Blockes negative Auswirkungen auf den nuklearen Teil hat, wird aber immer verschwiegen, und kann durch die ständigen Temeperaturschwankungen zu gefährlichen Materialermüdungen im Reaktor selbst führen - und das mit unabsehbaren Auswirkungen", so Otto Gumpinger weiter.
"Es ist höchst an der Zeit, dass hier die tschechische Atomaufsichtsbehörde unverzüglich einschreitet, und auch Umweltminister Pröll ist aufgefordert auf einer lückenlosen Aufklärung zu bestehen. Die Information, dass es zu dem Störfall gekommen ist, ist eindeutig zu wenig", so DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee abschließend.


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