Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 50   »

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

15.06.2005

Mittwoch, 15. Juni 2005:
Grüne: Melker Prozess nicht abschließen

Laut Umweltlandesrat Rudi Anschober (Grüne) "droht" in wenigen Wochen der Endbericht zum "Melker Prozess", was den OÖN auch vom Umweltministerium angekündigt wurde. Das könnte bedeuten, den Melker Prozess für abgeschlossen zu erklären, ohne dass alle geforderten Sicherheitsmaßnahmen in Temelin umgesetzt wurden, sagt Anschober, was für ihn ein "klares Scheitern" der Anti-Atom-Politik des Bundes wäre. Jetzt dürfe es nur einen Zwischenbericht geben, in dem auf die nach wie vor bestehenden Mängel hingewiesen wird. Beim nächsten "Atomgipfel" am 22. Juni wolle man auch klare Aussagen über den Stand der Nachrüstungen.
Gestern Nachmittag wurde dann bekannt, dass der Block eins in Temelin wegen Problemen bei der Generatorkühlung wieder abgestellt werden musste.
Rechtsgutachten

Dass es bis heute kein Gutachten zur rechtlichen Klärung des Temelin-Dauerbetriebes gibt, kritisiert SP-Klubobmann Karl Frais. Das Gutachten sei schon am 18. Oktober 2004 beantragt worden, LH Josef Pühringer und Anschober hatten zugestimmt, sagt Frais.


Quelle: Online-Archiev der OÖ Nachrichten


Vorherige Seite: 23.06.2005
Nächste Seite: 31.05.2005