Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 50   »

Mittwoch, 09 November 2022

Die neuerdings von der Atomlobby wieder ausgegrabenen SMR (Small Modular Reaktors) ist der sehr durchsichtige Versuch der Atomlobby, mit „neuen“ Reaktoren wieder ins Spiel zu kommen. Außerdem ist es eine Verharmlosung von Reaktortypen, die weder klein noch weniger gefährlich sind. Dazu gibt weltweit aber keinen funktionierenden Prototyp, werden aber mit den gleichen Vorteilen angepriesen, wie Mitte des vergangenen Jahrhunderts! Das Anti Atom Komitee fordert Wachsamkeit von der Bundesregierung!

 

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

12.07.2005

Dienstag, 12. Juli 2005:
AKW Temelin läuft, läuft nicht, läuft, läuft nicht....

Läuft, läuft nicht, läuft, läuft immer öfter nicht! Die Zahl der nicht geplanten Abschaltungen im tschechischen Aomkraftwerk wird immer mehr. Laut Internet-Seite des Temelin-Betreibers CEZ hat es folgende nicht geplante Abschaltungen gegeben:

Block I:
2003: 4,5 Tage
2004: 10 Tage
2005 (bis 10. Juli): 30Tage

Block II:
2003: 17 Tage
2004: 21 Tage
2005 (bis 10. Juli): 10 Tage

Damit liegt heuer bis Jahresmitte die Zahl der nicht geplanten Abschaltungen im Bock I bereits dreimal so hoch wie im gesamten Jahr 2004. Für Roland Egger, Obmann von "atomstopp - atomkraftfrei leben!", ein Indiz, dass es im Atomkraftwerk Temelin auch in der zweiten Jahreshälfte wieder viele Störfälle geben wird.

Quelle: Neues Volksblatt vom Dienstag, 12. Juli 2005


Vorherige Seite: 12.07.2005b
Nächste Seite: 23.06.2005