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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

03.10.2005

Montag, 3. Oktober 2005:
Enbericht zu Temelin bestätigt - Temelin nach wie vor ein großes Risiko!

Nach dem Gutachten des Linzer Völkerrechtlers Dr. Manfred Rotter ist die Vereinbarung von Brüssel ein völkerrechtlich bindender Vertrag, Wir appellieren daher an die Bundesregierung die Einhaltung der Vereinbarung von Brüssel von Tschechien einzufordern, will sie nicht alle Rechte aus diesem Vertrag verspielen", sagt LAbg. Mag. Otto Gumpinger vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion auf die alarmierenden Inhalte des Endberichts.

"Keiner der wesentlichen Sicherheitsmängel wurde in Temelin trotz der Vereinbarung von Brüssel umgesetzt. Keine Verbesserungen an den hochenergetischen Leitungen im Bereich der 28,8 Meter Bühne, keine ausreichende Qualifikation der Sicherheitsventile, keine ausreichenden Sicherheitsreserven bei den Reaktordruckbehältern, um nur einige der schweren Mängel aufzuzeigen", so Dipl.Ing. Manfred Doppler über den Endbericht.
"Temelin ist entgegen den Vereinbarungen in Betrieb, hat eine Betriebsgenehmigung für 10 Jahre und ist gefährlich wie zur Zeit der Inbetriebnahme. Bundeskanzler Dr. Schüssel hat den Österreichern zugesagt, dass alle vereinbarten Sicherheits-verbesserungen vor dem Dauerbetrieb umgesetzt werden. Im Interesse der österreichischen Bevölkerung hoffen wir, dass er das nicht vergessen hat", erinnert Manfred Doppler den Bundeskanzler an sein Versprechen vom 8. Dezember 2001 in einem ganzseitigen Inserat in der Kronenzeitung.



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