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Presse Aussendungen

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Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

Dienstag, 12 November 2019

Die Abschaltung des 1. Blockes im AKW Temelin wegen Vibrationen der Turbine, soll durch schwankende Außentemperaturen ausgelöst worden sein. Das Anti Atom Komitee hat bei Experten nachgefragt. Diese Begründung ist völlig unplausibel und unglaubwürdig. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung völlige Aufklärung.

Montag, 04 November 2019

Eine neue Bewertung der Energiesolidarität durch den Europäischen Gerichtshof bietet nun neue Möglichkeiten gegen den Neubau von Atomkraftwerken vorzugehen. Im EU- Grundvertrag muss eine Energiesolidarität herrschen, nach der bei Grundsatzentscheidungen auch in der Energiepolitik die Interessen der Nachbarländer verstärkt berücksichtigt werden müssen.

03.10.2005

Montag, 3. Oktober 2005:
Enbericht zu Temelin bestätigt - Temelin nach wie vor ein großes Risiko!

Nach dem Gutachten des Linzer Völkerrechtlers Dr. Manfred Rotter ist die Vereinbarung von Brüssel ein völkerrechtlich bindender Vertrag, Wir appellieren daher an die Bundesregierung die Einhaltung der Vereinbarung von Brüssel von Tschechien einzufordern, will sie nicht alle Rechte aus diesem Vertrag verspielen", sagt LAbg. Mag. Otto Gumpinger vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion auf die alarmierenden Inhalte des Endberichts.

"Keiner der wesentlichen Sicherheitsmängel wurde in Temelin trotz der Vereinbarung von Brüssel umgesetzt. Keine Verbesserungen an den hochenergetischen Leitungen im Bereich der 28,8 Meter Bühne, keine ausreichende Qualifikation der Sicherheitsventile, keine ausreichenden Sicherheitsreserven bei den Reaktordruckbehältern, um nur einige der schweren Mängel aufzuzeigen", so Dipl.Ing. Manfred Doppler über den Endbericht.
"Temelin ist entgegen den Vereinbarungen in Betrieb, hat eine Betriebsgenehmigung für 10 Jahre und ist gefährlich wie zur Zeit der Inbetriebnahme. Bundeskanzler Dr. Schüssel hat den Österreichern zugesagt, dass alle vereinbarten Sicherheits-verbesserungen vor dem Dauerbetrieb umgesetzt werden. Im Interesse der österreichischen Bevölkerung hoffen wir, dass er das nicht vergessen hat", erinnert Manfred Doppler den Bundeskanzler an sein Versprechen vom 8. Dezember 2001 in einem ganzseitigen Inserat in der Kronenzeitung.



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