Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 37   »

Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

Dienstag, 12 November 2019

Die Abschaltung des 1. Blockes im AKW Temelin wegen Vibrationen der Turbine, soll durch schwankende Außentemperaturen ausgelöst worden sein. Das Anti Atom Komitee hat bei Experten nachgefragt. Diese Begründung ist völlig unplausibel und unglaubwürdig. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung völlige Aufklärung.

Montag, 04 November 2019

Eine neue Bewertung der Energiesolidarität durch den Europäischen Gerichtshof bietet nun neue Möglichkeiten gegen den Neubau von Atomkraftwerken vorzugehen. Im EU- Grundvertrag muss eine Energiesolidarität herrschen, nach der bei Grundsatzentscheidungen auch in der Energiepolitik die Interessen der Nachbarländer verstärkt berücksichtigt werden müssen.

10.11.2005

Donnerstag, 10. November 2005:
Anti Atom Komitee fordert - Kein weiteres Geld für Abschaltung von Bohunice

Anti Atom Komitee fordert - Kein weiteres Geld für Abschaltung von Bohunice

Die Slowakei fordert für die Abschaltung des AKW Bohunice V-1 von der Europäischen Union satte 400 Millionen Euro. Würde die Atomlobby gezwungen werden, die gesamten Liquidierungskosten eines AKW in die Pruduktionskosten mit einzurechnen und entsprechende Rücklagen zu bilden, wäre das Märchen vom billigen Atomstrom sofort zu Ende. Aber nein, die Atomlobby kann mit Zustimmung der EU wie in einer geschützten Werkstatt auf Kosten der Steuerzahler agieren.

"Es ist ohnehin schwer verständlich, dass der Steuerzahler für die Abschaltung des altersschwachen und gefährlichen Atommeilers aufkommen muss, aber dass die Slowakei jetzt mehr und mehr Geld fordert, ist an Impertinenz kaum mehr zu übertreffen", kritisiert DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion.
Es ist bezeichnend für die Agitationen der Atomlobby, Jahrzehnte lang die Gewinne einzustreifen und dann den Abriss und die Entsorgung dem Steuerzahler aufzubürden.
"Das Anti Atom Komitee fordert daher alle österreichischen EU Parlamentarier auf, keinen weiteren Zugeständnissen an die Slowakei zuzustimmen und die längst überfällige Revision des EURATOM Vertrages in die Wege zu leiten", nimmt das Anti Atom Komitee alle österreichischen EU Vertreter in die Pflicht.
"Wir werden uns das Protokoll und das Abstimmungsverhalten jedenfalls sehr genau ansehen", so Manfred Doppler abschließend.


Vorherige Seite: 15.11.2005
Nächste Seite: 09.11.2005