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Presse Aussendungen

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Samstag, 12 Juli 2014

Im Atomkraftwerk Temelin hat es neuerlich einen Störfall gegeben und der Reaktor im Block 2 musste abgeschaltet werden. Nach Angaben des Betreibers ist der nicht geklärte Ausfall einer Kühlpumpe der Grund für die Abschaltung. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung endlich Aktivitäten zur Abschaltung dieses nach wie vor unkalkulierbare Risikos.

Donnerstag, 22 Mai 2014

Freistadt(OTS) - In Europa stehen nach der EU – Wahl Entscheidungen an, die über den Ausstieg Europas aus der Atomenergie mitentscheidend sein können. Auch die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments spielt eine maßgebliche Rolle bei richtungsweisenden Entscheidungen. Das Anti Atom Komitee fordert daher von österreichischen EU – Spitzenkandidat_innen  eine länderübergreifende Initiative. Preisgarantien für Strom aus neuen AKWs oder lächerliche Haftpflichtsummen bei AKW Unfällen stellen massive Wettbewerbsverzerrungen zugunsten der Atomlobby dar.

Dienstag, 29 April 2014

In einer Publikumsdiskussion mit Medienbeteiligung stellen sich der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas und die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner brisanten Fragen zum Thema Atomenergie in Europa an der Grenze im Franzosenhof.

21.03.2005

Montag, 21. März 2005:
Anti Atom Komitee kritisiert unwürdiges Atom Partei Hick Hack

Anti Atom Komitee kritisiert unwürdiges Atom Partei Hick Hack; Melker Prozess brachte keine Sicherheitsverbesserungen in Temelin
Das Anti Atom Komitee hält nichts von gegenseitigen Schuldzuweisungen - gravierende Versäumnisse gab es bei allen Regierungsparteien

Anstatt einander in gegenseitigem "Schlechtmachen" den Rang abzulaufen wären die Parlamentsparteien gut beraten, wenn sie endlich konkrete Schritte gegen Temelin unternehmen würden, kritisiert das Anti Atom Komitee. Gravierende Versäumnisse gab es auf allen Seiten.
Der Melker Prozess hat bis auf eine Abfolge bilateraler Treffen zwischen Österreich und Tschechien nichts Wesentliches gebracht. Die im Zwischenbericht der internationalen Expertenkommission aufgelisteten Mängel im Bereich honchenergietischer Leitungen und Sicherheitsventilen bestehen nach wie vor.
Eine Stellungnahme dazu wird von Tschechien bisher verweigert.
Temelin ist durch den Melker Prozess um nichts sicherer geworden.
"Trotz gegenteiliger Vereinbarungen wurde dem AKW Temelin die Betriebsgenehmigung auf zehn Jahre erteilt, ohne dass irgendwelche Maßnahmen umgesetzt worden wären", stellt DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee fest.
Dies bedeutet eindeutig einen Bruch des Melker Prozesses.
Dem Anti Atom Komitee liegen Unterlagen vor, die beweisen, dass Block 1 in Temelin den Probebetrieb beendet hat und sich nun ohne Sicherheitsverbesserungen im kommerziellen Dauerbetrieb befindet. Jetzt von einem Erfolg
"Bundesminister Pröll ist dringend aufgefordert, klarzustellen, dass die wichtigsten Punkte noch immer offen sind und die Umsetzung von Tschechien umgehend einzufordern, denn sonst könnte Zeman mit seinen Aussagen vom "völligen Sieg Tschechiens" recht behalten", so Manfred Doppler abschließend.


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