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Presse Aussendungen

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Dienstag, 02 April 2013

Pumpspeicherkraftwerke sollen weiter mit Atomstrom betrieben werden!
Freitag, 15 März 2013

Sollte sich in Frankreich ein Atomunfall wie in Fukushima ereignen, würde das 430 Milliarden Euro kosten, schreibt das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Europäische AKWs aber skandalös unterversichert.

Das Anti Atom Komitee fordert umfassende Haftpflicht für AKW Betreiber.
Dienstag, 12 März 2013

Am kommenden Montag, 11. März, jährt sich der Mehrfach-SuperGAU von FUKUSHIMA zum zweiten Mal. Die menschlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen sind in ihrem endgültigen Ausmaß nach wie vor völlig unklar. Sicher ist jedoch, dass die japanische Betreiberfirma TEPCO bereits jetzt mehr als 265 Milliarden Euro als Finanzhilfe vom japanischen Steuerzahler erhalten hat. Der gesamte Schaden wird sich auf mehr als 300 Milliarden Euro belaufen - und den Großteil wird die japanische Bevölkerung selber zahlen müssen …

07.09.04

Dienstag, 7. September 2004:
Wieder Anti-Atom-Gipfel

Beim heutigen Anti-Atom-Gipfel im Linzer Landhaus soll der Landtag den einstimmigen Beschluss fassen, dass EU-Förderungen für Atomenergie kritisch hinterfragt werden. Und zwar im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft, die Österreich Anfang 2006 übernehmen soll. Umwelt-Landesrat Rudi Anschober (Grüne) fordert in diesem Zusammenhang eine "Euratom-Revisionskonferenz" während der österreichischen Ratspräsidentschaft ein. Gleichzeitig soll die Öko-Energie landesweit weiter ausgebaut, der Energieverbrauch gleichzeitig gedrosselt werden. "Wir müssen eine Vorzeigeregion in Sachen Alternativenergie werden", sagt Anschober.

Quelle: OÖ Nachrichten/Archiev


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