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Presse Aussendungen

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Samstag, 12 Juli 2014

Im Atomkraftwerk Temelin hat es neuerlich einen Störfall gegeben und der Reaktor im Block 2 musste abgeschaltet werden. Nach Angaben des Betreibers ist der nicht geklärte Ausfall einer Kühlpumpe der Grund für die Abschaltung. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung endlich Aktivitäten zur Abschaltung dieses nach wie vor unkalkulierbare Risikos.

Donnerstag, 22 Mai 2014

Freistadt(OTS) - In Europa stehen nach der EU – Wahl Entscheidungen an, die über den Ausstieg Europas aus der Atomenergie mitentscheidend sein können. Auch die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments spielt eine maßgebliche Rolle bei richtungsweisenden Entscheidungen. Das Anti Atom Komitee fordert daher von österreichischen EU – Spitzenkandidat_innen  eine länderübergreifende Initiative. Preisgarantien für Strom aus neuen AKWs oder lächerliche Haftpflichtsummen bei AKW Unfällen stellen massive Wettbewerbsverzerrungen zugunsten der Atomlobby dar.

Dienstag, 29 April 2014

In einer Publikumsdiskussion mit Medienbeteiligung stellen sich der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas und die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner brisanten Fragen zum Thema Atomenergie in Europa an der Grenze im Franzosenhof.

09.02.04

Montag, 9. Februar 2004:
AKW Temelin: Block zwei wird für 70 Tage abgeschaltet

Temelin – Der zweite Block des südböhmischen Atomkraftwerkes Temelin wurde Freitagmitternacht abgeschaltet. Wie Temelin-Sprecher Milan Nebesar bestätigte, werde es sich um eine etwa 70-tägige geplante Pause handeln, in der erstmals in diesem block ein Viertel der Brennstäbe ausgetauscht und gleichzeitig eine Garantie-Revision durchgeführt werde.

Im Rahmen der Revision wird das Personal die Sicherheitssysteme überprüfen, sowie eine Reihe von vorgeschriebenen Kontrollen im primären und sekundären Kreislauf durchführen, die einen fehlerlosen Betrieb der Anlage vor dem neuerlichen Start garantieren sollten.

Dann wird im April eine geplante Abschaltung des ersten Blockes folgen, in der man ebenfalls ein Viertel der Brennstäbe austauschen wird und eine Revision durchführen wird, so der AKW-Sprecher.



Quelle: Neues Volksblatt; Montag, 9. Februar 2004


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