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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 02 Juni 2022

Die Merit Order, nach der der teuerste Strom den Preis bestimmt, wird als Preisfindung bei Auktionen im Großhandel eingesetzt. Diese wird nun aber als Vorwand für explodierende Strompreise für Stromkunden missbraucht. Das Anti Atom Komitee fordert die Bundesregierung auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen.

Dienstag, 24 Mai 2022

Die Strompreiserhöhungen der letzten Wochen machen deutlich, dass ein Teil des Stromes, der den Konsumenten als Ökostrom verkauft wird, in Gaskraftwerken produziert wurde, der mit Wasserkraftzertifikaten „grüngewaschen“ wurde! Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung Einstellung der Kundentäuschung und Ausnutzung der Krisensituation auf Kosten der Stromkunden.

Mittwoch, 18 Mai 2022

Dem oö. IV Präsidenten dürfte offensichtlich entgangen sein, dass Atomenergie mittlerweile eine der teuersten Energieformen ist, keinen Beitrag zu einer Standortsicherung in OÖ. leisten könnte und nur weitere Anhängigkeiten vom Ausland schaffen würde. Das Anti Atom Komitee fordert den IV OÖ Präsidenten auf, sich zu informieren und keine Floskeln der Atomlobby zu wiederholen. 

12.03.04b

Freitag, 12. März 2004:
Umweltminister Pröll in Freistadt - Auch Temelin ein Thema

Den Besuch des Umweltministers Pröll werden heute die Anti Atom Organisationen nützen, um ihn auf die mangelhafte Umsetzung der Sicherheitsverbesserungen in Temelin, die zwischen Österreich und Tschechien vereinbart wurden, aufmerksam zu machen. Nach Aussagen des Leiters der Expertenkommission, Univ. Prof. Dr. Wolfgang Kromp, von der Universität Wien, wurden im bisherigen Verlauf der "road map" nur geringe Sicherheitsverbesserungen in Temelin vorgenommen.
"Es kann nicht sein, dass die "road map" als eine Abfolge von bilateralen Treffen angesehen wird, deren Ergebnisse man ohne konkrete Maßnahmen und Sicherheitsverbesserungen zur Kenntnis nimmt", kritisiert LAbg. Mag. Otto Gumpinger vom Anti Atom Komitee die mangelnde Einsicht der tschechischen Seite.
"Das Anti Atom Komitee wird heute Bundesminister Pröll darauf hinweisen und darauf pochen, dass im Brüsseler Abkommen vereinbart wurde, dass das AKW Temelin keinesfalls den kommerziellen Betrieb aufnehmen kann, bevor nicht alle Sicherheitsverbesserungen auch entsprechend umgesetzt wurden", so Otto Gumpinger weiter.
"Wir werden Minister Pröll nochmals ersuchen, den Wünschen des Landes OÖ. und der Anti Atom Organisationen zu entsprechen, und zu einem Treffen nach Linz zu kommen, um die offenen Fragen eingehend zu erörtern", so
Dipl. Ing. Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee abschließend.


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