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Presse Aussendungen

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Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Montag, 04 Juli 2022

Der Resolutionsvorschlag des Anti Atom Komitees zur Taxonomieverordnung ist in den Gemeinden auf große Zustimmung gestoßen. In über 160 Gemeinden wurde dem Ansinnen der EU Kommission, Investitionen in Atomenergie und Erdgas als nachhaltig einzustufen, eine klare Absage erteilt. 

 

Dienstag, 14 Juni 2022

In den Ausschüssen für Wirtschaft und Umwelt der EU wurde heute eine Initiative gegen die Aufnahme von Atomenergie und Erdgas als nachhaltige Investition in die Taxonomieverordnung angenommen. Für das Anti Atom Komitee ist das ein erster wichtiger Etappensieg, aber der Gegenwind ist groß. Gemeinsame Anstrengung zur Ablehnung des Kommissionsvorschlages notwendig.

19.11.04

Freitag, 19. November 2004:
Österreich-Temelingipfel - Umweltminister Pröll verlangt von der tschechischen Regierung Expertenber

Die atomrechtliche Genehmigung durch das tschechische Staatsamt für Kernsicherheit (SUJB) wurde neuerlich heruntergespielt und auf die Veröffentlichung des Schlussberichtes der internationalen Expertenkommission Mitte 2005 verwiesen.

Umweltminister Pröll erklärte sich jedoch bereit, eine offizielle Stellungnahme der tschechischen Regierung zu den internationalen Expertenberichten anzufordern. Diese Berichte liegen immerhin seit Mai 2003 vor.

Umweltminister Pröll erklärte sich außerdem bereit, an die tschechische Regierung eine Anfrage zu richten, wie die notwendigen Sicherheitsnachbesserungen nach der Erteilung der atomrechtlichen Bewilligung überhaupt noch eingefordert werden können.
"Jetzt in Jubel auszubrechen, weil die Vereinbarungen von Melk endlich eingefordert werden, wäre wohl das Falsche. Das Melker Abkommen war ohnehin nur die Minimalvariante dessen, was zu erreichen gewesen wäre, wenn die österreichische Regierung mit entsprechendem Nachdruck hinter dem Willen der Österreicher gestanden wäre. Aber immerhin ein Lichtblick, ein Anlass zur Hoffnung, dass die Anti Atom Politik der österreichischen Bundesregierung nicht nur auf dem Papier existiert", bleibt Dipl. Ing. Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee auf dem Boden der Realität.


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