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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 09 November 2022

Die neuerdings von der Atomlobby wieder ausgegrabenen SMR (Small Modular Reaktors) ist der sehr durchsichtige Versuch der Atomlobby, mit „neuen“ Reaktoren wieder ins Spiel zu kommen. Außerdem ist es eine Verharmlosung von Reaktortypen, die weder klein noch weniger gefährlich sind. Dazu gibt weltweit aber keinen funktionierenden Prototyp, werden aber mit den gleichen Vorteilen angepriesen, wie Mitte des vergangenen Jahrhunderts! Das Anti Atom Komitee fordert Wachsamkeit von der Bundesregierung!

 

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

02.05.2011

Wir wehren uns! -  Menschenkette gegen Atomkraft in Freistadt!

Im April 1993 wehrte sich ein Bezirk gegen Temelin auf dem Freistädter
Hauptplatz. 18 Jahre später wehrt sich ganz Europa gegen die Atomenergie.
Oberösterreichische, deutsche und tschechische Anti Atom Organisationen
wollen dazu noch im Mai auf dem Freistädter Hauptplatz ein kräftiges Zeichen setzen.

„Ein Bezirk wehrt sich!“ lautete im April 1993 das Motto gegen das AKW
Temelin, das damals noch in einer frühen Bauphase steckte und im Herbst
2000, als unter massiven Protesten der Bevölkerung der 1. Block in Betrieb
ging.
Unter dem Eindruck der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima, deren
Ausmaße und Auswirkungen heute nicht im Mindesten abschätzbar sind, wehrt
sich nun ganz Europa zunehmend gegen die Atomenergie.
„Am 14. Mai 2011 von 17 – 19 Uhr werden mit dem Anti Atom Komitee,
atomstopp_atomkraftfrei leben, den Freistädter Mütter gegen Atomgefahr als
Vertreter Oberösterreichs, der bayerischen Plattform gegen Atomgefahren und
mit OIZB, CALLA und den südböhmischen Müttern insgesamt sieben
Organisationen aus drei Ländern auf dem Freistädter Hauptplatz ein kräftiges
Zeichen gegen diese unkalkulierbare Risikotechnologie setzen“, so Manfred
Doppler vom Anti Atom Komitee.
„Wir hoffen auf eine breite Unterstützung der Bevölkerung und von
Organisationen und wünschen uns, dass noch viele hinzukommen, denn die
Veranstaltung in Freistadt soll der Auftakt zu einer Reihe in allen drei
Ländern sein. Ein Supergau wie in Japan kann sich auch in Europa ereignen,
auch wenn es bei uns keine Tsunamis gibt“, ergänzt Roland Egger, Obmann von
atomstopp_ atomkraftfrei leben.
„Wir sind dabei, ein reichhaltiges und informatives Programm zusammen zu
stellen, wo auch verschiedene Initiativen und Aktivitäten vorgestellt
werden, an denen sich jeder beteiligen und seine Stimme gegen die
Atomenergie erheben kann. Das genaue Programm gibts dann nächste Woche“, so
Gabi Schweiger von den Freistädter Müttern abschließend.

Rückfragen:
Manfred Doppler + 43 664 450 50 15
Roland Egger + 43 680 23 93 019
Gabriele Schweiger + 43 664 390 77 09

 


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