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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 09 November 2022

Die neuerdings von der Atomlobby wieder ausgegrabenen SMR (Small Modular Reaktors) ist der sehr durchsichtige Versuch der Atomlobby, mit „neuen“ Reaktoren wieder ins Spiel zu kommen. Außerdem ist es eine Verharmlosung von Reaktortypen, die weder klein noch weniger gefährlich sind. Dazu gibt weltweit aber keinen funktionierenden Prototyp, werden aber mit den gleichen Vorteilen angepriesen, wie Mitte des vergangenen Jahrhunderts! Das Anti Atom Komitee fordert Wachsamkeit von der Bundesregierung!

 

Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

24.02.2010

Presseaussendung 24.2.2010

 

Ex Kanzler Schüssel bei RWE – „Einsatz“ gegen Temelin war perfide Show

 


Der Wechsel von Ex –Kanzler Schüssel zum deutschen Atomkonzern RWE verdeutlicht die tatsächliche Haltung von Schüssel zur Atomenergie. Sein „Einsatz“ gegen das AKW Temelin war nur eine perfide Show, um die österreichische Bevölkerung zu verschaukeln. Das Anti Atom Komitee fordert Schüssel auf, wenigsten ein bisschen Rückgrat zu zeigen und auf den Job zu verzichten.

Freistadt (OTS) - Das Anti Atom Komitee ist über den neuen Job des Ex-Kanzlers Schüssel im Aufsichtsrat des deutschen Atomkonzerns RWE doch einigermaßen verwundert, obwohl er seine Ablehnung der Atomenergie als Politiker nie wirklich glaubhaft machen konnte.

„Schon nach dem Abschluss des Melker Abkommens, im Jahr 2001 war für uns klar, dass Schüssel nur eine perfide Show auf Kosten der Sicherheitsinteressen der ÖsterreicherInnen abgezogen hat “, so DI Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion.

Der Wechsel von Schüssel zu RWE hat daher die Ansicht des Anti Atom Komitees über den Ex - Kanzler lediglich bewiesen.

„Für die Bevölkerung wird es aber schwer verständlich sein, dass ein ehemaliger Bundeskanzler, der die österreichischen Sicherheitsinteressen zu vertreten vorgab, jetzt in den Aufsichtsrat eines maßgeblichen Atomkonzerns wechselt“, so Manfred Doppler weiter.

„Wenn Schüssel ein bisschen Rückgrat beweisen will, dann verzichtet er auf diesen Job im Sinne der österreichischen Bevölkerung“, so Manfred Doppler abschließend.


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