Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 41   »

Montag, 28 September 2020

Auch nach Reduzierung auf vier Standorte für ein Atommüll-Endlager in Tschechien ist die Möglichkeit eines grenznahen Lagers nicht vom Tisch!

Sonntag, 27 September 2020

Obwohl Norwegen kein Atomkraftwerk besitzt und 95% des Stroms aus Wasserkraft erzeugt sind die norwegischen E-Autos mit nur 9% Ökostrom unterwegs. Der Rest ist Fossil- oder Atomstrom. Der Grund ist der Ausverkauf norwegischer Wasserkraftzertifikate – auch nach Österreich.

Freitag, 18 September 2020

Wegen unzulässiger Vibrationen an der Turbine wurde der 1. Block im AKW Temelin erneut heruntergefahren. Die Gefahr eines schweren Zwischenfalles steigt ständig! Das Anti Atom Komitee fordert klare Worte von der Bundesregierung. 

Aktuelles

Montag, 18 Mai 2020

Temelin – neuerlich ungeplante Abstellung von Block 1 – Grund bisher unbekannt


Die neuerlich ungeplante Abstellung von Block 1 im AKW Temelin und Weiterbetrieb ohne Kenntnis der Ursache stimmt bedenklich. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung eine völlige Aufklärung des Zwischenfalls und die Stilllegung des Reaktors zu verlangen.

Nach dem Brennstoffwechsel sollte der Reaktor in der Nacht auf Freitag wieder hochgefahren werden. Allerdings verhinderte das automatische Kontrollsystem ein weiteres Hochfahren. Der Grund für den Abbruch des Hochfahrens ist bisher noch nicht bekanntgegeben worden.

„Bedenklich stimmt, dass man offensichtlich bisher noch nicht weiß, was der Grund für das automatische Abschalten des Reaktors ist. Noch bedenklicher stimmt allerdings, dass man nach dem Austausch eines Teiles in der Regeltechnik versucht, den Reaktor wieder hochzufahren“, warnt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Nach Rückfrage im Umweltministerium kann die Ursachenanalyse Wochen oder sogar Monate dauern und trotzdem soll der Reaktor weiterbetrieben werden, ohne die Ursache für den Zwischenfall zu kennen. Das ist schlichtweg grob fahrlässig und nicht akzeptabel“, ergänzt Manfred Doppler und fordert daher von der Bundesregierung, von Tschechien die Stilllegung des Reaktors bis zur Ursachenklärung zu verlangen.


Vorherige Seite: Sitemap
Nächste Seite: Archiv