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Presse Aussendungen

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Sonntag, 28 August 2022

Bei ihrem Besuch in Freistadt wurden Umweltministerin Leonore Gewessler die Listen mit den Unterschriften besorgter Bürger übergeben, die sich gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen den Atomausbau in Tschechien aussprechen. Die Ministerin versprach den weiteren Widerstand Österreichs.

Donnerstag, 21 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die Entscheidung der EU-Parlaments, Atomenergie als nachhaltige Energieform einzustufen, von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Dienstag, 05 Juli 2022

Die extrem überhöhten Strompreise könnten Investitionen in die Atomkraft wieder attraktiv machen. Dies ist auch im Hinblick auf die anstehende Entscheidung der EU-Parlaments um die Aufnahme von Atomenergie als nachhaltige Energieform von Bedeutung. Das Anti Atom Komitee fordert die Aussetzung der Merit Order und einen akzeptablen Strompreis.

Aktuelles

Dienstag, 03 September 2013

Stromkennzeichnung - Geschäfte mit Atomstrom florieren weiterhin prächtig


Freistadt (OTS) - Die heutige Pressemeldung der e-control, dass der Anteil von Graustrom und Atomstrom in Österreich gesunken sei, ist nur rechnerisch richtig. Das Anti Atom Komitee kritisiert, Österreich importiert weiterhin Atomstrom. Österreich sei atomstromfrei, ist weiterhin ein Märchen.
Die e-control teilt heute in einer Presseaussendung mit, dass der Anteil von Strom unbekannter Herkunft (Graustrom) von 13,9% auf 7,3% gesunken ist. Dies ist allerdings nur darauf zurückzuführen, dass der Zukauf von norwegischen Wasserkraftzertifikaten von 17,2% auf mehr als 22% gestiegen ist.

"Am tatsächlichen Import von Atomstrom oder Graustrom verändert dies kaum etwas, weil sich durch die Zertifizierungspflicht an der Einkaufspolitik der österreichischen Stromhändler nichts ändert", so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Auch die e-control bestreitet dies nicht, denn sie hat keine Kompetenz von den Stromhändlern die Inormation einzufordern, woher sie ihren Strom zukaufen.

Für die e-control ist nur eine ausgeglichene Bilanz zwischen verkauftem Strom den vorliegenden Zertifikaten von Bedeutung. "Es ist daher selbstverständlich nach wie vor möglich, Atomstrom zu importieren und an Endkunden zu verkaufen, dieser ist aber nun mit einem Zertifikat versehen, egal woher das stammt", so Manfred Doppler weiter.

Die EU Richtlinie 2009/28/EG nach der der getrennte Handel von Strom und Zertifikaten erlaubt ist, ist das Grundübel dieser intransparenten Stromkennzeichnung.

"Wir fordern daher von der Bundesregierung, dass diese Täuschung der Stromkunden endlich ein Ende findet, denn dass Österreich atomstromfrei sei, ist nach wie vor ein Märchen", so Manfred Doppler abschließend.

Rückfragehinweis: DI Manfred Doppler +43(0) 664 45 05 015

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