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Presse Aussendungen

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Dienstag, 24 Mai 2022

Die Strompreiserhöhungen der letzten Wochen machen deutlich, dass ein Teil des Stromes, der den Konsumenten als Ökostrom verkauft wird, in Gaskraftwerken produziert wurde, der mit Wasserkraftzertifikaten „grüngewaschen“ wurde! Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung Einstellung der Kundentäuschung und Ausnutzung der Krisensituation auf Kosten der Stromkunden.

Mittwoch, 18 Mai 2022

Dem oö. IV Präsidenten dürfte offensichtlich entgangen sein, dass Atomenergie mittlerweile eine der teuersten Energieformen ist, keinen Beitrag zu einer Standortsicherung in OÖ. leisten könnte und nur weitere Anhängigkeiten vom Ausland schaffen würde. Das Anti Atom Komitee fordert den IV OÖ Präsidenten auf, sich zu informieren und keine Floskeln der Atomlobby zu wiederholen. 

Donnerstag, 10 Februar 2022

Die Vorgangsweise der EU-Kommission, mit der sie versucht, Atomenergie und Erdgas durch die Hintertür als nachhaltig in die Verordnung zur Taxonomie aufzunehmen, ist völlig inakzeptabel und kann nur als arrogant, undemokratisch bezeichnet werden und übersteigt ihre Kompetenzen. Die EU-Kommission fügt damit der Europäischen Union nicht abschätzbaren Schaden zu. Das Anti Atom Komitee initiiert Gemeinderesolution zur Ablehnung dieses Vorschlages.

Aktuelles

Dienstag, 12 März 2013

atomstopp, Wiener Plattform Atomkraftfrei, Anti Atom Komitee, Vorarlberger Plattform gegen Atomgefahren und Salzburger Plattform gegen Atomgefahren fordern europaweit einheitliche Haftpflicht für Atomreaktoren in Höhe von mindestens 400 Milliarden Euro!


Am kommenden Montag, 11. März, jährt sich der Mehrfach-SuperGAU von FUKUSHIMA zum zweiten Mal. Die menschlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen sind in ihrem endgültigen Ausmaß nach wie vor völlig unklar. Sicher ist jedoch, dass die japanische Betreiberfirma TEPCO bereits jetzt mehr als 265 Milliarden Euro als Finanzhilfe vom japanischen Steuerzahler erhalten hat. Der gesamte Schaden wird sich auf mehr als 300 Milliarden Euro belaufen - und den Großteil wird die japanische Bevölkerung selber zahlen müssen …
Passiert in Europa ein SuperGAU ist die Situation nicht anders. Eine im Feber 2013 veröffentlichte Studie beziffert den Schaden eines SuperGAUs in Frankreich mit 430 Milliarden Euro. Der Betreiber der Atomkraftwerke haftet aber nur für ein Tausendstel des Schadens! Grund für die begrenzte Haftung sind die derzeit bestehenden internationalen Nuklearabkommen, die die Atomindustrie schützen anstatt gemäß dem Verursacherprinzip dafür zu sorgen, dass die Betreiberfirmen für den verursachten Schaden zu haften haben.

Die Antiatom-Organisationen atomstopp, Wiener Plattform Atomkraftfrei, Anti Atom Komitee, die Vorarlberger Plattform gegen Atomgefahren und die Salzburger Plattform gegen Atomgefahren fordern eine europaweit einheitliche Haftpflicht und wenden sich dazu mit folgender Petition an das Europäische Parlament:

Wir, die unterzeichnenden Bürger_innen der Europäischen Union fordern das Europäische Parlament auf, an die Europäische Kommission heranzutreten, dass diese einen Vorschlag unterbreitet, in dem eine Haftpflichtversicherung für jeden Atomreaktor in der Europäischen Union vorgesehen ist und zwar in der Höhe von mindestens 400 Milliarden Euro je Atomreaktor!

Zum FUKUSHIMA-Gedenktag wird es an folgenden Orten erstmals die Möglichkeit geben, die Petition an das Europäische Parlament zu unterschreiben:

atomstopp - Linz, Taubenmarkt - 12 Uhr bis 17 Uhr Anti Atom Komitee - Freistadt, Hauptplatz - 10 Uhr bis 12:30 Uhr Wiener Plattform Atomkraftfrei - Aktion vor Umweltministerium Stubenring 1, 1010 Wien - 10:30 Uhr - 11:30 Uhr

Weitere Infostände werden folgen. Die gesammelten Unterschriften der Petition werden dem Petitionenausschuss des Europäischen Parlaments zu einem späteren Zeitpunkt übergeben. Weitere Informationen: atomstopp - Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625 atomstopp - Roland Egger + 43 680 23 93 019 Anti Atom Komitee - Manfred Doppler + 43 664 450 50 15 Wiener Plattform Atomkraftfrei - Maria Urban +43 1 86 59939 Vorarlberger Plattform gegen Atomgefahren - Hildegard Breiner + 43 5574 421 54 Salzburger Plattform gegen Atomgefahren - Heinz Stockinger +43 662 64 35 67

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