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Presse Aussendungen

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Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



Samstag, 20 Januar 2018

Nach der skandalösen Entscheidung der EU Kommission staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe für den Bau des englischen AKW Hinkley Point C zuzulassen, droht nun in Ungarn beim Bau des AKW PAKS II eine ähnliche Missachtung der EU-Wettbewerbsregeln durch eine neuerliche skandalöse Entscheidung der EU -  Kommission.

Namhafte Anti Atom Organisationen aus ganz Österreich appellieren an die neue Bundesregierung: Beschluss der Vorgängerregierung umsetzen und eine Nichtigkeitsklage gegen die EU -  Kommission vor dem EuGH einbringen!

Dienstag, 02 Januar 2018

Mit Ende 2017 wurde Block B des bayerischen AKW Gundremmingen vom Netz genommen.

Das Anti Atom Komitee fordert Schließung der gesamten Zeitbombe – Block C muss ebenfalls abgeschaltet werden

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Freitag, 27 Juli 2012

Hearing in Budweis am 22. Juni 2012



Das Hearing in der Sporthalle in Budweis war eine Marathonveranstaltung, die von Freitag 10:00 Uhr bis Samstag 03:00 Uhr früh (17 Stunden!!) dauerte, aber im Wesentlichen nichts Neues brachte, weil das Gutachten zur Umweltverträglichkeitserklärung bereits vom tschechischen Umweltministerium positiv beurteilt worden war.

Umweltminister Nikolaus Berlakovich beim Hearing in Budweis
Vor dem offiziellen Hearing in der Sporthalle in Budweis am 22.6.2012 gab es vor der Sporthalle eine Demonstration, organisiert vom Anti Atom Komitee, den Freistädter Müttern gegen Atomkraft sowie Atomstopp_atomkraftfrei leben, bei der auf die mangelhafte Durchführung des UVP Verfahrens hingewiesen wurde. Es wurden über Lautsprecher die Kommentare der online Einwender abgespielt.

Die Grundstrategie beim Hearing war, wie immer, die gleiche. Es kamen zuerst alle Podiumsteilnehmer zu Wort mit konsekutiver Übersetzung, um das Ganze nochmals in die Länge zu ziehen.

Positiv ist hervorzuheben, dass Umweltminister Berlakovich in Budweis anwesend war und in seinem Statement sehr klare Worte zur Haltung Österreichs zur Atomenergie fand, und dass Österreich diese Energieform als „Todesenergie“ kategorisch ablehnt. Das Anti Atom Komitee konnte noch ein Gespräch mit ihm führen, bei dem ihm unsere Bedenken zur rechtlichen Basis der UVP mitgeteilt wurden und auch auf die Verletzung der Aarhuskonvention hingewiesen wurde

Positiv zu beurteilen ist auch das Gespräch mit dem tschechischen Botschafter Jan Koukal, der in seinem Statement die Notwendigkeit des Ausbaues von Temelin betont hatte. Es konnte ihm mitgeteilt werden, dass Tschechien Temelin nicht braucht und schon jetzt die gesamte Strommenge exportiert wird und es eine Irrmeinung ist, den Strom aus Temelin 3+ 4 nach Deutschland nach 2022 (Atomausstieg Deutschlands) exportieren zu können.

Auch der ehemalige tschechische Umweltminister Martin Bursik, zu dem Manfred Doppler und das Anti Atom Komitee schon sehr lange gute Kontakte aus der Zeit vor der Inbetriebnahme von Temelin pflegt, war beim Hearing in Budweis anwesend. Auch er betonte im Gespräch, dass der Ausbau von Temelin wirtschaftlicher Unsinn ist, und eine klare Haltung der Nachbarländer zum Atomstromimport aus Tschechien ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung des Ausbaus aus ökonomischen Gründen ist.

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