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Presse Aussendungen

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Dienstag, 15 Juni 2021

Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Freitag, 14 Mai 2021

Die ursprünglich angesetzten Baukosten für den Bau des fünften Blockes sind bereits auf 200 Milliarden Kronen korrigiert worden– und diese werden weiter steigen. Die Problematik der Endlagerung noch gar nicht mitberücksichtigt. Die österreichische Bundesregierung muss die tschechische Regierung vom Ausbau der Erneuerbaren Energieträger überzeugen und verhindern, dass österreichische Steuermittel über EU Förderungen in den Ausbau der Atomenergie fließen, fordert das Anti Atom Komitee.

Mittwoch, 21 April 2021

Freistadt (OTS) - Am 26.4.1986 um 1:23:44 kam es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur bisher größten Atomkatastrophe in der Geschichte. Durch eine Reihe von teilweise kriminellen Aktivitäten geriet Reaktor 4 völlig außer Kontrolle. Eine unkontrollierbare Kettenreaktion setzte ein, zerstörte den Reaktor und setzte Unmengen von Radioaktivität in die Umwelt frei und die Geschichte ist auch heute nicht zu Ende!

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Mittwoch, 28 März 2012

Treffen mit Nationalräten aller Parlamentsfraktionen


Das Anti Atom Komitee traff sich wieder mit Nationalräten aller fünf Parlamentsfraktionen am 16. Februar 2012 im Büro des Anti Atom Komitees in Freistadt.
Dabei gab es größtenteils Zustimmung von den Nationalräten für die Forderungen des Anti Atom Komitees. Alfred Klepatsch und Manfred Doppler trafen sich mit den NR Mag. Michael Hamme (ÖVP)r, Walter Schopf (SPÖ), Ruperta Lichtenecker (Grüne), Werner Neubauer (FPÖ) und Rainer Widmann (BZÖ). "Weitgehende Übereinstimmung gab es zur Forderung nach der Atomstromfreiheit Österreichs. Einigkeit herrschte auch zur Forderung der Teilnahme von OÖ NGOs beim nächsten Anti Atom Gipfel. Ein generelles Atomstromimport-Verbot nach Österreich wurde unterschiedlich beurteilt", sagt Manfred Doppler.

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