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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 11 September 2019

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen in Fukushima wird mittlerweile in riesigen Tanks gelagert, die teilweise undicht sind. Nun wird der Platz knapp und das Wasser soll nun im Pazifik entsorgt werden.

Mittwoch, 04 September 2019

Anti Atom Komitee begrüßt Parteienallianz gegen Atomkraft als Selbstverständlichkeit Gegen den Ausbau des AKWs Dukovany und gegen den Bau eines grenznahen Atomülllagers gibt es seit November 2012 einen parteiübergreifenden Entschluss des Nationalrates. Das Anti Atom Komitee fordert Weiterführung des Parteienkonsenses, der bereits seit sieben Jahren eine Selbstverständlichkeit sein sollte und startet grenzüberschreitende Unterschriftenkampagne!

Dienstag, 30 Juli 2019

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, (EuGH), dass Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) unterzogen werden müssen ist richtungsweisend. Da sich Neubauten von AKWs ökonomisch nicht rechnen, wird zunehmend auf Laufzeitverlängerungen gesetzt. Das Anti Atom Komitee fordert die Rücknahme der Betriebsgenehmigungen für die AKWs in Dukovany, Paks und Krsko!

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Mittwoch, 28 März 2012

Treffen mit Nationalräten aller Parlamentsfraktionen


Das Anti Atom Komitee traff sich wieder mit Nationalräten aller fünf Parlamentsfraktionen am 16. Februar 2012 im Büro des Anti Atom Komitees in Freistadt.
Dabei gab es größtenteils Zustimmung von den Nationalräten für die Forderungen des Anti Atom Komitees. Alfred Klepatsch und Manfred Doppler trafen sich mit den NR Mag. Michael Hamme (ÖVP)r, Walter Schopf (SPÖ), Ruperta Lichtenecker (Grüne), Werner Neubauer (FPÖ) und Rainer Widmann (BZÖ). "Weitgehende Übereinstimmung gab es zur Forderung nach der Atomstromfreiheit Österreichs. Einigkeit herrschte auch zur Forderung der Teilnahme von OÖ NGOs beim nächsten Anti Atom Gipfel. Ein generelles Atomstromimport-Verbot nach Österreich wurde unterschiedlich beurteilt", sagt Manfred Doppler.

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