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Presse Aussendungen

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Dienstag, 12 Oktober 2021

Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten. Auch nach Tschechien! Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten durch Novelle der Stromkennzeichnung . 

Dienstag, 15 Juni 2021

Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Freitag, 14 Mai 2021

Die ursprünglich angesetzten Baukosten für den Bau des fünften Blockes sind bereits auf 200 Milliarden Kronen korrigiert worden– und diese werden weiter steigen. Die Problematik der Endlagerung noch gar nicht mitberücksichtigt. Die österreichische Bundesregierung muss die tschechische Regierung vom Ausbau der Erneuerbaren Energieträger überzeugen und verhindern, dass österreichische Steuermittel über EU Förderungen in den Ausbau der Atomenergie fließen, fordert das Anti Atom Komitee.

Aktuelles

Dienstag, 15 Juni 2021

Unklare Vorkommnisse in chinesischem AKW Taishan – Austritt von Radioaktivität befürchtet


Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Im chinesischem AKW Taishan, das erst in den Jahren 2018 und 2019 in Betrieb genommen wurde, ist es nach Angaben des französischen Miterbauers Framaton zu einem Anstieg und möglicherweise Austritt von radioaktiven Edelgasen gekommen. „Bei diesen Edelgasen könnte es sich um radioaktives Krypton und Xenon handeln, die aus undichten Brennelementen in den Primärkreislauf ausgetreten sind. Unklar ist jedenfalls, ob diese Gase auch freigesetzt wurden“, so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in einer ersten Reaktion.

Bedenklich stimmt, dass sich laut dem US-Sender CNN sich auch das US-Energieministerium und der Nationale Sicherheitsrat eingeschaltet hat und US Präsident Joe Biden habe Gespräche mit China angekündigt.

Auch die österreichische Bundesregierung ist angehalten, entsprechende Schritte zu setzen  und von China Klarheit über das Ausmaß der Probleme im AKW Taishan zu einzufordern“, so Manfred Doppler abschließend.


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