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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 25 Juni 2020

Umweltausschuss fordert von der Bundesregierung, von Tschechien bei der Atommülllagersuche ein Mitspracherecht zu verlangen, denn negative Auswirkungen auf Österreich sind nicht ausgeschlossen.

Donnerstag, 18 Juni 2020

Wie die tschechische Tageszeitung Denik N berichtet, möchte Industrieminister Hawlicek möglichst schnell ein Gesetz zur staatlichen Förderung eines AKW Neubaus ohne Einbindung von Experten durchpeitschen. Andere Ministerien warnen vor einer drohenden Kostenexplosion auf Kosten der Stromkunden, während der Staat und die Investoren praktisch kein Risiko tragen.

 

Donnerstag, 11 Juni 2020

Der Rat der tschechischen Behörde für Atomabfall (SURAO) hat die möglichen Standorte für ein Atommülllager von neun auf vier reduziert. Betroffene Gemeinden sind weitgehend von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Minister Havlicek wollte Veröffentlichung der vier Standorte verhindern.

Österreichische NGOs kritisieren die intransparente Vorgangsweise der tschechischen Regierung und fordern Unterstützung der tschechischen Gemeinden seitens der österreichischen Bundesregierung.

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Montag, 30 März 2020

Anti-Atom-Gipfel


Im Landhaus in Linz trafen sich am 11. März österreichische und tschechische NGOs zum gegenseitigen Kennenlernen. Organisiert wurde das Treffen vom neuen Umweltlandesrat Stefan Kaineder.

die Referentinnen und Referenten

v.l.n.r.: DI Manfred Doppler, DI Dr. Adalbert Cramer, Gerda Weichsler-Hauer, Umweltlandesrat Stefan Kaineder, Ulrike Schwarz, Bgm. DI Josef Rathgeb, DI Edvard Sequens, DI Dalibor Strasky, Gabi Schwaiger

DI Manfred Doppler

Manfred Doppler präsentiert die aktuellen Schwerpunkte des Anti Atom Komites wie das geplante Endlager in Tschechien, den Anteil von Atomstrom in Österreich oder die Schulvorträge in ganz Oberösterreich.


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