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Presse Aussendungen

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Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

Dienstag, 12 November 2019

Die Abschaltung des 1. Blockes im AKW Temelin wegen Vibrationen der Turbine, soll durch schwankende Außentemperaturen ausgelöst worden sein. Das Anti Atom Komitee hat bei Experten nachgefragt. Diese Begründung ist völlig unplausibel und unglaubwürdig. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung völlige Aufklärung.

Montag, 04 November 2019

Eine neue Bewertung der Energiesolidarität durch den Europäischen Gerichtshof bietet nun neue Möglichkeiten gegen den Neubau von Atomkraftwerken vorzugehen. Im EU- Grundvertrag muss eine Energiesolidarität herrschen, nach der bei Grundsatzentscheidungen auch in der Energiepolitik die Interessen der Nachbarländer verstärkt berücksichtigt werden müssen.

Aktuelles

Montag, 30 September 2019

Neue Kostensteigerung beim britischen AKW Hinkley Point C


Wie der französische Atomkonzern EdF mitteilte, werden sich die Baukosten von Hinkley Point C weiter erhöhen. Ein finanzielles Desaster ist schon vor Baubeginn absehbar und die britischen Stromkunden stecken 35 Jahre in einer finanziellen Zwangsjacke.

Modell des britischen AKW Hinkley point C

Foto:https://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons

Das Atomkraftwerk Hinkley Point C in England mit zwei EPR – Reaktoren, das der französische Atomkonzern EdF im Auftrag der britischen Regierung bauen soll, wird im Vergleich zur letzten Kostenabschätzung aus dem Jahr 2017 erneut teurer werden.

„Wie aus einer Aussage von EdF hervorgeht, werden sich die Baukosten erneut um ca. 10 Prozent auf etwa 22 Milliarden britische Pfund (24,5 Milliarden Euro) erhöhen“, informiert Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee. 

„Die britische Regierung hatte 2016, ohne Rücksicht auf die Konsumenten, der EdF einen garantierten Strompreis von 92,5 Pfund auf 35 Jahre zugesichert. So lange stecken die Briten in dieser Zwangsjacke, die dem britischen Steuerzahler mindestens 30 Milliarden Pfund (ca. 34 Mrd. Euro) kosten wird“, so Manfred Doppler abschließend.


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