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Presse Aussendungen

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Dienstag, 04 Februar 2020

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen wird in riesigen, undichten Tanks gelagert. Nun soll das Wasser im Pazifik entsorgt werden.

Dienstag, 12 November 2019

Die Abschaltung des 1. Blockes im AKW Temelin wegen Vibrationen der Turbine, soll durch schwankende Außentemperaturen ausgelöst worden sein. Das Anti Atom Komitee hat bei Experten nachgefragt. Diese Begründung ist völlig unplausibel und unglaubwürdig. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung völlige Aufklärung.

Montag, 04 November 2019

Eine neue Bewertung der Energiesolidarität durch den Europäischen Gerichtshof bietet nun neue Möglichkeiten gegen den Neubau von Atomkraftwerken vorzugehen. Im EU- Grundvertrag muss eine Energiesolidarität herrschen, nach der bei Grundsatzentscheidungen auch in der Energiepolitik die Interessen der Nachbarländer verstärkt berücksichtigt werden müssen.

Aktuelles

Sonntag, 07 Juli 2019

AKW Dukovaný


AKW-Störfall zeigt erneut, Uraltreaktoren müssen abgeschaltet werden!

Die neuerliche Abschaltung von Block zwei im AKW Dukovany, für die ein Defekt in einem Dampferzeuger verantwortlich ist, könnte ein Hinweis auf eine zunehmende Materialermüdung sein.

Eine mögliche Verlängerung der Betriebsdauer wird zunehmend zum Hasardspiel.

Das Anti Atom Komitee fordert von der neuen Bundesregierung eine klare Absage an den Weiterbetrieb von Uraltreaktoren.

Nach der 5-wöchigen Abstellung des 2. Blockes im AKW Dukovany musste der Reaktor bereits am 24. 6. beim erneuten Hochfahren erneut abgeschaltet werden. Grund dafür soll ein Defekt in einem der 6 Dampferzeuger sein, wobei aber auch nach einer Woche noch nicht bekannt ist, wo der Fehler eigentlich liegt.

„Diese Dampferzeuger sind ein äußert kritischer Bereich in einem AKW, denn weil hier auch der radioaktive Primärkreis betroffen ist. Dies bedeutet, dass radioaktives Wasser aus dem Primärkreislauf auch den nicht radioaktiven Sekundärkreislauf verseucht”, erklärt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Bedenklich stimmt zudem, dass es auch nach einer Woche noch nicht gelungen ist, den Schaden zu lokalisieren, denn je länger das Leck nicht gefunden ist, desto stärker wird diese Verseuchung“, so Manfred Doppler weiter und er ergänzt abschließend: „Die neue Bundesregierung ist jedenfalls dringend aufgefordert, alles zu unternehmen, um Laufzeitverlängerungen von Uraltreaktoren zu unterbinden!”

Rückfragehinweis: DI Manfred Doppler +43(0)664 45 05 015


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