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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 03 Oktober 2018

Die heutige Entscheidung im Ministerrat, E-Mobilität zu fördern ist grundsätzlich zu begrüßen. Das Anti Atom Komitee fordert allerdings: Es muss sichergestellt sein, dass die E-Fahrzeuge mit österreichischem Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, und keinesfalls mit Importstrom mit norwegischen Wasserkraftzertifikaten! Die Produktion von heimischem Ökostrom darf nicht stagnieren, sondern muss massiv forciert werden!
Dienstag, 11 September 2018

Beim letzten Zwischenfall im AKW Temelin ist bereits zum x-ten Mal radioaktives Wasser ausgetreten und ist in ein Auffangbecken geflossen, aber ins Falsche. Derartige Vorkommnisse dürfen keineswegs verharmlost werden. Auch in Tschernobyl war nicht die Technik, sondern gravierende Missachtung von Vorschriften und Schlampereien die Ursache. Das Anti Atom Komitee fordert eine detaillierte Aufklärung!

 

Freitag, 13 Juli 2018

Die Initiative des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommüllendlager und den Ausbau der Atomkraft in Tschechien ist ein großartiger Erfolg. Seit Herbst 2017wurden über 10.000 Unterschriften dagegen gesammelt und in über 400 Gemeinden wurde eine Resolution dagegen beschlossen, die über eine Million Bürger repräsentieren. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung klare Schritte auf politischer Ebene.
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Aktuelles

Dienstag, 11 September 2018

Neuer Zwischenfall in Temelin – pure Schlamperei?


Beim letzten Zwischenfall im AKW Temelin ist bereits zum x-ten Mal radioaktives Wasser ausgetreten und ist in ein Auffangbecken geflossen, aber ins Falsche. Derartige Vorkommnisse dürfen keineswegs verharmlost werden. Auch in Tschernobyl war nicht die Technik, sondern gravierende Missachtung von Vorschriften und Schlampereien die Ursache. Das Anti Atom Komitee fordert eine detaillierte Aufklärung!

 


Zwischenfälle nicht verharmlosen

Der Betreiber CEZ bemüht sich zu betonen, dass keine Gefährdung des Personals gegeben war und dass auch keine Radioaktivität nach außen gelangt sei und auch das österreichische Umweltministerium ist um Beruhigung bemüht.

„Solche Zwischenfälle dürfen keineswegs verharmlost werden, denn wenn radioaktives Wasser aus dem Reaktor entweicht, ist das meistens auf den Primärkreislauf bezogen und darf einfach nicht passieren“, betont Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

Schlamperei als mögliche Ursache

„Das Umweltministerium in Wien ist aufgefordert, eine vollkommene Darstellung des Hergangs zu veröffentlichen, denn es durchaus möglich, dass dabei einfach Schlamperei im Spiel war und das ist keineswegs zu tolerieren, auch wenn es in diesem Fall zu keiner Freisetzung von Radioaktivität ins Freie gekommen sein sollte.  Auch bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl war nicht die Technik der Auslöser, sondern Schlampereien und gravierende Missachtung von Sicherheitsvorschriften“, unterstreicht Manfred Doppler die Forderung nach Aufklärung.


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