FRF Logo

Unsere Sendung "Ausgestrahlt"
jeden 2. Di im Monat 17:00
Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 33   »

Mittwoch, 03 Oktober 2018

Die heutige Entscheidung im Ministerrat, E-Mobilität zu fördern ist grundsätzlich zu begrüßen. Das Anti Atom Komitee fordert allerdings: Es muss sichergestellt sein, dass die E-Fahrzeuge mit österreichischem Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, und keinesfalls mit Importstrom mit norwegischen Wasserkraftzertifikaten! Die Produktion von heimischem Ökostrom darf nicht stagnieren, sondern muss massiv forciert werden!
Dienstag, 11 September 2018

Beim letzten Zwischenfall im AKW Temelin ist bereits zum x-ten Mal radioaktives Wasser ausgetreten und ist in ein Auffangbecken geflossen, aber ins Falsche. Derartige Vorkommnisse dürfen keineswegs verharmlost werden. Auch in Tschernobyl war nicht die Technik, sondern gravierende Missachtung von Vorschriften und Schlampereien die Ursache. Das Anti Atom Komitee fordert eine detaillierte Aufklärung!

 

Freitag, 13 Juli 2018

Die Initiative des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommüllendlager und den Ausbau der Atomkraft in Tschechien ist ein großartiger Erfolg. Seit Herbst 2017wurden über 10.000 Unterschriften dagegen gesammelt und in über 400 Gemeinden wurde eine Resolution dagegen beschlossen, die über eine Million Bürger repräsentieren. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung klare Schritte auf politischer Ebene.
Diese Seite drucken

Home Detail

Freitag, 13 Juli 2018

Gegen Atommüllendlager in CZ - über 10.000 Unterschriften und über 400 Gemeinden sprechen eine deutliche Sprache


Die Initiative des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommüllendlager und den Ausbau der Atomkraft in Tschechien ist ein großartiger Erfolg. Seit Herbst 2017wurden über 10.000 Unterschriften dagegen gesammelt und in über 400 Gemeinden wurde eine Resolution dagegen beschlossen, die über eine Million Bürger repräsentieren. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung klare Schritte auf politischer Ebene.
Die Ablehnung eines grenznahen Atommüllendlagers und den weiteren Bau von Atomkraftwerken in Tschechien wird immer deutlicher. Bereits über 400 Gemeinden in Ober- und Niederösterreich haben im Gemeinderat eine Resolution dagegen beschlossen und über 10.000 Unterschriften wurden bisher gesammelt.

„Dieser großartige Erfolg unserer Initiative, basierend auf einem Entschluss des Nationalrates, zeigt deutlich, wie klar die Ablehnung der Bevölkerung gegen diese tschechischen Pläne ist“, stellt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee fest.

 Diese mehr als 400 Gemeinden repräsentieren immerhin über eine Million Bürger, die diese klare Ablehnung auch bei den zuständigen Landesregierungen, dem Umweltministerium und dem Bundeskanzleramt deponiert und aufgefordert haben, alle möglichen Schritte auf höchster politischer Ebene zu setzen, um diese Bedrohung für die nächsten 800.000 Jahre zu verhindern.

 „An diesem Ergebnis kommt auch die Bundesregierung nicht mehr vorbei und wir werden diese mehr als 10.000 Unterschriften im Herbst an Umweltministerin Köstinger übergeben und sichtbare Aktivitäten der Bundesregierung einfordern“, so Manfred Doppler weiter und er ergänzt abschließend: „Um den Druck auf die Bundesregierung noch weiter zu erhöhen liegen diese Unterschriftenlisten noch bis Ende September in den Gemeindeämtern auf!“

 


Vorherige Seite: vor 2002
Nächste Seite: Sponsoren