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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 25 April 2018

Sehr geehrter Herr Mag. Mandlbauer!

Ich habe mit Interesse Ihren Bericht in den OÖN vom 20.4.2018 zur Reise einer oö. Delegation nach Prag gelesen, in dem Sie schreiben, dass die Beziehungen Oberösterreichs zu Tschechien ausschließlich vom dominanten Thema Temelin überschattet und darauf reduziert wären.

Mittwoch, 28 März 2018

Die Ausbaupläne für neue AKWs in Tschechien werden zunehmend ein Verwirrspiel zwischen dem Betreiber CEZ und der Regierung. Die Finanzierungen sind völlig unklar. Österreich muss den Ratsvorsitz in der EU ab Juli nützen, rechtswidrige Finanzierungsmodelle zu unterbinden fordert das Anti Atom Komitee.

Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
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Samstag, 21 April 2018

Anti Atom Komitee unterstützt mit Bürgermeistern Endlagergegner in Tschechien


          



Anlässlich des heutigen Aktions- und Protesttages gegen ein Atommüllendlager an fast allen möglichen Standorten in Tschechien trafen sich bereits gestern Bürgermeister und Anti Atom Organisationen aus Ober- und Niederösterreich zu einem Gedanken- und Informationsaustausch bei Cihadlo, einem der möglichen Standorte. Seiten der österreichischen Vertreter wurde der tschechischen Plattform gegen das Endlager volle Unterstützung zugesagt.  Das Anti Atom Komitee erinnert die Bundesregierung an über 400 Gemeindepetitionen.
Am 21. April fand auf Initiative der Plattform gegen ein Atommüllendlager an fast allen möglichen Standorten ein Aktions- und Protesttag gegen den Bau eines Endlagers in Tschechien statt. Im Vorfeld fand bereits am Freitag ein Treffen mit tschechischen Bürgermeistern statt.



Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee war dabei mit drei Bürgermeistern aus dem Bezirk Freistadt, Erich Traxler, Windhaag/Fr., Alois Pils, Sandl und Alois Reithmayr, Kaltenberg vertreten.

„Der Sprecher der Plattform, Bgm. Petr Nohava kritisierte bei diesem Treffen vor allen die Vorgangsweise der tschechischen Politik massiv, die mehr und mehr versucht, die Mitspracherechte der Gemeinden zu unterbinden. Einem Endlager in Tschechien kann nur dann zugestimmt werden, wenn es einen transparenten Entscheidungsprozess und ein klares Atomausstiegskonzept in Tschechien gibt“, betont Manfred Doppler.

Als Zeichen der Solidarität mit den tschechischen Endlagergegnern überreichte Manfred Doppler mit den oberösterreichischen Bürgermeistern die Resolution gegen ein grenznahes Atommülllager und gegen einen weiteren Ausbau der Atomkraft in Tschechien mit einer Liste der über 400 Gemeinden in Ober- und Niederösterreich, die diese Resolution mitbeschlossen haben.

„Die Resolution dieser über 400 Gemeinden ist aber auch ein klarer Auftrag an die österreichische Bundespolitik, den Inhalt dieser Resolution, basierend auf einer Entschließung des Nationalrates, entschlossen umzusetzen“, so Manfred Doppler abschließend.


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