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Presse Aussendungen

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Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



Samstag, 20 Januar 2018

Nach der skandalösen Entscheidung der EU Kommission staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe für den Bau des englischen AKW Hinkley Point C zuzulassen, droht nun in Ungarn beim Bau des AKW PAKS II eine ähnliche Missachtung der EU-Wettbewerbsregeln durch eine neuerliche skandalöse Entscheidung der EU -  Kommission.

Namhafte Anti Atom Organisationen aus ganz Österreich appellieren an die neue Bundesregierung: Beschluss der Vorgängerregierung umsetzen und eine Nichtigkeitsklage gegen die EU -  Kommission vor dem EuGH einbringen!

Dienstag, 02 Januar 2018

Mit Ende 2017 wurde Block B des bayerischen AKW Gundremmingen vom Netz genommen.

Das Anti Atom Komitee fordert Schließung der gesamten Zeitbombe – Block C muss ebenfalls abgeschaltet werden

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Donnerstag, 08 März 2018

Kein Atommüllendlager in Tschechien – Anti Atom Komitee startet neue OPEN PETITION!


Seit 50 Jahren wird weltweit vergeblich nach einem Atommüllendlager gesucht.
Nun soll ausgerechnet in Tschechien direkt "vor unserer Haustür" atomarer Müll für mindestens 800.000 Jahre vergraben werden.

Das ist nicht nur eine technische, sondern vorrangig auch eine ethische Frage, wer dazu das Recht hat derart irreversible Erblasten zu schaffen!

Das Anti Atom Komitee fordert die neue Bundesregierung auf, dies zu verhindern und startet neue „OPEN PETITION“!

 

Wegen des Widerstandes gegen ein Endlager selbst in den betroffenen tschechischen Gemeinden scheint sich nun eine sehr bedenkliche Entwicklung abzuzeichnen, nach der nicht mehr die Sicherheit eines Standortes im Vordergrund steht, sondern nur mehr die Durchsetzbarkeit! Auch Bestrebungen, die Mitsprache der betroffenen tschechischen Gemeinden einzuschränken bzw. völlig zu unterbinden, stellt auch demokratiepolitisch eine höchst bedenkliche Vorgangsweise dar!

„Wir fordern auch Antworten auf Fragen ein, wie weit ein einzelnes Land das Recht hat, derartige Bedrohungen zu schaffen, die irreversibel sind und Jahrhunderttausende über die Verantwortlichkeit dieses Landes und dieser Politiker hinausgehen“, so Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee.

„Wer weiß wie Europa in 1000 Jahren aussehen wird, welche Länder es nicht mehr gibt? Wer trägt dann die Verantwortung für diese Erblast für die nächsten dreißigtausend Generationen? Wir fordern die Bundesregierung nicht nur auf, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, diese Bedrohung zu verhindern, wir fordern die Bundesregierung auch auf, diese Fragen zu stellen“, betont Manfred Doppler!

Jeder hat jedoch die Möglichkeit sich dagegen zur Wehr zu setzen, und klar NEIN zu sagen und mitzuhelfen zu verhindern, dass uns in Tschechien für Hunderttausende von Jahren hochradioaktiver Müll vor die Haustür gesetzt wird,

Das Anti Atom Komitee hat dazu eine Unterschriftenaktion und eine „open petition eingerichtet, die man unter www.anti.atom.at unterschreiben kann und eine Fortsetzung der bisherigen Aktionen ist, die bereits fast 9000 Unterschriften gebracht haben.


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