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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 11 Juni 2020

Der Rat der tschechischen Behörde für Atomabfall (SURAO) hat die möglichen Standorte für ein Atommülllager von neun auf vier reduziert. Betroffene Gemeinden sind weitgehend von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Minister Havlicek wollte Veröffentlichung der vier Standorte verhindern.

Österreichische NGOs kritisieren die intransparente Vorgangsweise der tschechischen Regierung und fordern Unterstützung der tschechischen Gemeinden seitens der österreichischen Bundesregierung.

Montag, 01 Juni 2020

Der Bau des fünften Blockes soll auf Kosten der Steuerzahler durchgepeitscht werden – Entgegen früheren Ankündigungen der tschechischen Regierung soll durch einen Staatskredit der Bürger das volle Risiko tragen. Völlig unrealistische Kostenberechnungen und Kostenüberschreitungen führen zu Steigerung des Gefährdungspotentials. Bundesregierung muss unrealistische Planungen stoppen.

Montag, 18 Mai 2020

Die neuerlich ungeplante Abstellung von Block 1 im AKW Temelin und Weiterbetrieb ohne Kenntnis der Ursache stimmt bedenklich. Das Anti Atom Komitee fordert von der Bundesregierung eine völlige Aufklärung des Zwischenfalls und die Stilllegung des Reaktors zu verlangen.

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Freitag, 05 Januar 2018

Nach neuem Störfall im AKW Dukovany – Mit Einwendungen Ausbau verhindern


Der jüngste Störfall im AKW Dukovany macht deutlich, das AKW muss stillgelegt und darf nicht ausgebaut werden. Das AKW ist nur 50 km von Österreichs Grenze entfernt.

Einwendungen gegen den

Ausbau des AKW Dukovany

jetzt unterschreiben!


Nur noch bis 15. Jänner 2018 kann noch jede/r seine Einwände gegen einen Ausbau des AKWs schriftlich einbringen und an das Amt der oö. Landesregierung schicken!

auwr.post@ooe.gv.at

Das Anti Atom Komitee hat dazu eine Mustereinwendung ausgearbeitet!    Hier gehts zum DOWNLOAD der PDF-Datei.

Nach den Plänen des tschechischen Energiekonzerns CEZ soll das AKW Dukovany ausgebaut werden.

Dazu muss eine Umweltverträglichkeitsprüfung(UVP) durchgeführt werden, an der sich jede/r aktiv beteiligen kann und durch Einwendungen gegen den Ausbau eine Teilnahme an diesem Prozess sicherstellt.

In diesen UVP - Unterlagen fehlen leider wichtige Beurteilungskriterien. So wird völlig unzureichend auf die Nullvariante (kein Ausbau) eingegangen, obwohl dies ein elementarer Bestandteil einer UVP ist.  Es ist auch kein konkreter Reaktortyp angegeben, sondern teilweise nur Modelle oder Reaktortypen, die die Anforderungen an EU – Normen nicht erfüllen, oder Projekte gestoppt wurden. Auch eine ausreichende Versorgung mit Kühlwasser ist keinesfalls sichergestellt.  Eine Beurteilung ist somit entweder negativ oder nicht möglich.

Das Anti Atom Komitee hat dazu in Zusammenarbeit mit österreichischen und tschechischen Umweltorganisationen eine Musterstellungnahme ausgearbeitet, mit der jede/r beim tschechischen Umweltministerium ein öffentliches Hearing in Österreich verlangen und gleichzeitig das Ministerium auffordern kann, wegen dieser Mängel eine negative Beurteilung abzugeben.

Diese Musterstellungnahme kann von unserer Homepage unter www.anti.atom.at heruntergeladen und noch bis zum 15. Jänner 2018 an das Amt der oö. Landesregierung geschickt werden.


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