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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 07 Dezember 2017

Mit den Plänen zum Ausbau des Atomkraftwerks Paks II setzt sich Ungarn ohne Ausschreibungsverfahren über EU-Recht hinweg und die EU-Kommission stimmt zu. Anti Atom Komitee appelliert: Neue Bundesregierung muss von EU-Kommission Einhaltung der eigenen Regeln fordern.
Montag, 09 Oktober 2017

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

 Der Anstieg der österreichischen Zertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control bedeutet kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

 

Montag, 02 Oktober 2017

Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

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Donnerstag, 14 Dezember 2017

Anti Atom Komitee - Europäische Petition gegen Atommüllendlager in Tschechien


Die bisher erfolglose Suche nach einem Atommüllendlager in Tschechien bringt Meinungen ins Wanken, nach denen dem Menschen alles erlaubt sei! Online Petition des Anti Atom Komitees.
Die bisher erfolglose Suche nach einem Atommüllendlager in Tschechien bringt eine grundsätzliche Diskussion um die Endlagerung von Atommüll in Gange, bringt Meinungen ins Wanken, nach denen uns auf diesem Planeten alles erlaubt sei und führt uns an die Grenzen von Verantwortbarem gegenüber den Nachfolgegenerationen!

 „Wir müssen uns fragen und auch Antworten einfordern, wie weit hat ein einzelnes Land, woher nehmen Politiker, die gerade einen Wimpernschlag lang an der Macht sind, das Recht, irreversible Bedrohungen zu schaffen, die Jahrhunderttausende über die Verantwortlichkeit dieses Landes und dieser Politiker hinausgehen?“ so Manfred Doppler weiter.

Im Interesse unserer Kinder müssen wir uns dagegen wehren! Die Möglichkeit dazu gibt es!

„Aber es ist die Entscheidung jedes/r Einzelnen, das auch zu tun, von den Verantwortlichen Politikern ein klares NEIN einzufordern und mitzuhelfen zu verhindern, dass uns für „die Ewigkeit“ hochradioaktiver Müll vor die Haustür gesetzt wird“, so Manfred Doppler abschließend.

 Das Anti Atom Komitee hat dazu eine Unterschriftenaktion und eine „open petition“ eingerichtet, die man unter www.anti.atom.at unterschreiben kann und die durch die laufenden Gemeinderesolutionen unterstützt wird!

 


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