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Presse Aussendungen

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Mittwoch, 16 Mai 2018

Nach den Plänen des tschechischen Energiekonzerns CEZ soll das AKW Dukovany ausgebaut werden. Dazu muss eine Umweltverträglichkeitsprüfung(UVP) durchgeführt werden, an der sich jede/r aktiv beteiligen und durch Einwendungen gegen den Ausbau eine Teilnahme an diesem Prozess sicherstellen konnte.

Dazu wird nun vom tschechischen Umweltministerium am 6. Juni 2018 ein öffentliches Hearing in Wien veranstaltet. Das Anti Atom Komitee kritisiert neuerlich mangelhafte Unterlagen!

Mittwoch, 25 April 2018

Sehr geehrter Herr Mag. Mandlbauer!

Ich habe mit Interesse Ihren Bericht in den OÖN vom 20.4.2018 zur Reise einer oö. Delegation nach Prag gelesen, in dem Sie schreiben, dass die Beziehungen Oberösterreichs zu Tschechien ausschließlich vom dominanten Thema Temelin überschattet und darauf reduziert wären.

Mittwoch, 28 März 2018

Die Ausbaupläne für neue AKWs in Tschechien werden zunehmend ein Verwirrspiel zwischen dem Betreiber CEZ und der Regierung. Die Finanzierungen sind völlig unklar. Österreich muss den Ratsvorsitz in der EU ab Juli nützen, rechtswidrige Finanzierungsmodelle zu unterbinden fordert das Anti Atom Komitee.

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Donnerstag, 14 Dezember 2017

Anti Atom Komitee - Europäische Petition gegen Atommüllendlager in Tschechien


Die bisher erfolglose Suche nach einem Atommüllendlager in Tschechien bringt Meinungen ins Wanken, nach denen dem Menschen alles erlaubt sei! Online Petition des Anti Atom Komitees.
Die bisher erfolglose Suche nach einem Atommüllendlager in Tschechien bringt eine grundsätzliche Diskussion um die Endlagerung von Atommüll in Gange, bringt Meinungen ins Wanken, nach denen uns auf diesem Planeten alles erlaubt sei und führt uns an die Grenzen von Verantwortbarem gegenüber den Nachfolgegenerationen!

 „Wir müssen uns fragen und auch Antworten einfordern, wie weit hat ein einzelnes Land, woher nehmen Politiker, die gerade einen Wimpernschlag lang an der Macht sind, das Recht, irreversible Bedrohungen zu schaffen, die Jahrhunderttausende über die Verantwortlichkeit dieses Landes und dieser Politiker hinausgehen?“ so Manfred Doppler weiter.

Im Interesse unserer Kinder müssen wir uns dagegen wehren! Die Möglichkeit dazu gibt es!

„Aber es ist die Entscheidung jedes/r Einzelnen, das auch zu tun, von den Verantwortlichen Politikern ein klares NEIN einzufordern und mitzuhelfen zu verhindern, dass uns für „die Ewigkeit“ hochradioaktiver Müll vor die Haustür gesetzt wird“, so Manfred Doppler abschließend.

 Das Anti Atom Komitee hat dazu eine Unterschriftenaktion und eine „open petition“ eingerichtet, die man unter www.anti.atom.at unterschreiben kann und die durch die laufenden Gemeinderesolutionen unterstützt wird!

 


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