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Presse Aussendungen

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Sonntag, 04 November 2018

Obwohl die ÖsterreicherInnen am 5.November 1978 in einer Volksabstimmung die Inbetriebnahme das AKW Zwentendorf mit einer hauchdünnen Mehrheit abgelehnt haben, besteht heute nicht wirklich ein Grund zum Jubeln! Österreich importiert 15% seines Stromes vorwiegend aus Deutschland und Tschechien. Dadurch importieren wir nicht nur gewaltige Mengen an Atomstrom, sondern es fließen fast 100 Millionen Euro jährlich an Atomstromproduzenten. Das Anti Atom Komitee fordert Abschaffung des Zertifikatehandels.
Montag, 08 Oktober 2018

Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten.

Der Rückgang der Wasserkraftzertifikate zur Stromkennzeichnung im heute veröffentlichten Stromkennzeichnungsbericht der e- control ist zwar ein Schritt in Richtung weniger Täuschung der Stromkunden, bedeutet aber kein Weniger an Atomstrom in unserem Stromnetz! Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten.

Mittwoch, 03 Oktober 2018

Die heutige Entscheidung im Ministerrat, E-Mobilität zu fördern ist grundsätzlich zu begrüßen. Das Anti Atom Komitee fordert allerdings: Es muss sichergestellt sein, dass die E-Fahrzeuge mit österreichischem Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, und keinesfalls mit Importstrom mit norwegischen Wasserkraftzertifikaten! Die Produktion von heimischem Ökostrom darf nicht stagnieren, sondern muss massiv forciert werden!
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Mittwoch, 15 November 2017

Podiumsdiskussion ATOMMÜLLENDLAGER in TSCHECHIEN


mit hochkarätiger Expertenrunde!
"Atommüllendlager in Tschechien"am Donnerstag, 16. November 2017 um 19.30 Uhr im Salzhof Freistadt, Vergeinersaal

Seit 50 Jahren wird weltweit vergeblich nach einem Atommüllendlager gesucht.
Nun soll ausgerechnet in Tschechien direkt "vor unserer Haustür" atomarer Müll für mindestens 800.000 Jahre vergraben werden..

Unsere Diskussionsteilnehmer:
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kromp - Risikoforscher, BOKU Wien
DI Dalibor Strasky - Anti Atom Beauftragter des Landes OÖ
DI Edvard Sequens - Calla Budweis
DI Petr. Nohava - Bürgermeister Pluhuv Zdar, Plattform gegen Endlager
Mag. Pavel Vlcek - BIU Budweis

Die Diskussion um die Endlagerung von Atommüll bringt Meinungen ins Wanken, nach denen dem Menschen alles erlaubt ist und führt uns
an die Grenzen von Verantwortbarem gegenüber den Nachfolgegenerationen!

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