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Presse Aussendungen

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Dienstag, 12 Oktober 2021

Das Geld der ÖsterreicherInnen fließt nach wie vor auch an Atomstromproduzenten. Auch nach Tschechien! Das Anti Atom Komitee fordert Offenlegung des Stromhandels und Beendigung der Irreführung der Stromkonsumenten durch Novelle der Stromkennzeichnung . 

Dienstag, 15 Juni 2021

Medienberichten zufolge soll es im chinesischen AKW Taishan zu einem möglicherweise schwerem Zwischenfall gekommen sein. Experten befürchten Austritt von radioaktiven Edelgasen aus undichten Brennelementen. Die österreichische Bundesregierung muss hier völlige Aufklärung einfordern.

Freitag, 14 Mai 2021

Die ursprünglich angesetzten Baukosten für den Bau des fünften Blockes sind bereits auf 200 Milliarden Kronen korrigiert worden– und diese werden weiter steigen. Die Problematik der Endlagerung noch gar nicht mitberücksichtigt. Die österreichische Bundesregierung muss die tschechische Regierung vom Ausbau der Erneuerbaren Energieträger überzeugen und verhindern, dass österreichische Steuermittel über EU Förderungen in den Ausbau der Atomenergie fließen, fordert das Anti Atom Komitee.

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Montag, 11 September 2017

Enormer Publikumsandrang bei Diskussion um E- Autos. Kein Platz für Atomstrom



Foto: Lasinger

E-Mobilität? Ja sicher, aber...! Unter diesem Motto stand die Publikumsdiskussion im Salzhof Freistadt. Diese Veranstaltung des Anti Atom Komitees in Kooperation mit dem Mühlviertler Kernland und dem Energiebezirk Freistadt platzte mit über 200 Besuchern im Vergeiner Saal aus allen Nähten. Fazit für das Anti Atom Komitee: Atomstrom hat in E-Autos keinen Platz!

Diese spannende Diskussion mit Markus Kreisel und Experten können Sie auf dorfTV nachsehen: http://www.dorftv.at/video/27884
Das Thema E- Mobilität ist zurzeit in aller Munde. Nicht nur wegen der Diskussion um Diesel- oder Benzinautos. Dabei stellen sich aber Fragen wie, woher kommt der Strom für die E-Autos, kann E- Mobilität einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, kann E-Mobilität einen Beitrag zu einer notwendigen Veränderung des Verkehrs leisten, oder welche Rahmenbedingungen müssen dafür geschaffen werden?

Bei dieser Publikumsdiskussion mit einer Expertenrunde am Donnerstag im Salzhof standen daher diese Fragen im Zentrum und mit über 200 Besuchern war der Saal gerammelt voll.

Wir waren von einem derartigen Andrang wirklich überrascht und natürlich erfreut, denn er zeigt, dass wir mit diesem Thema genau richtig lagen.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Reichweite von E-Autos, die Veränderung und Kombination von öffentlichem und privatem Verkehr, aber auch die Herkunft des Stromes für die E-Autos standen im Zentrum der Publikumsfragen an die Experten.

Uns war wichtig, aufzuzeigen, dass der Umstieg auf E-Autos allein kaum ein Beitrag zum Klimaschutz und zum Ausstieg aus der Atomenergie oder dem Aus für Verbrennungsmotoren sein kann, wenn nicht gleichzeitig die dafür notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden und das wurde bei der Diskussion mehr als deutlich!

Als nächster Schritt wird ein Manifest erarbeitet werden, in dem die wesentlichen und notwendigen Anforderungen zusammengefasst sind, damit E-Mobilität eine ökologische, dem Klimaschutz und dem Schutz der Bevölkerung dienende Veränderung in unserer Mobilität darstellen wird.

Aus Sicht des Anti Atom Komitees ist E – Mobilität dann eine Bereicherung, wenn der Strom dafür nachweislich aus erneuerbaren Energieträgern in Österreich produziert wurde, und es muss auch sichergestellt sein, dass Österreich wieder zu einem Stromexportland wird, wie es bis zum Jahr 2000 der Fall war. Der Atomstrom und Fossilstrom vor allem aus Tschechien und Deutschland landet zur Zeit eben auch in den Akkus unserer E-Autos!

Nachzusehen auf dorfTV unter: www.dorftv.at/video/27884

Nachzuhören im Freien Radio Freistadt unter: https://cba.fro.at/349558


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