Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 36   »

Montag, 30 September 2019

Wie der französische Atomkonzern EdF mitteilte, werden sich die Baukosten von Hinkley Point C weiter erhöhen. Ein finanzielles Desaster ist schon vor Baubeginn absehbar und die britischen Stromkunden stecken 35 Jahre in einer finanziellen Zwangsjacke.

Modell des britischen AKW Hinkley point C

Foto:https://en.wikipedia.org/wiki/en:Creative_Commons

Mittwoch, 11 September 2019

Über eine Million Kubikmeter von radioaktiv verseuchtem Wasser aus den Atomruinen in Fukushima wird mittlerweile in riesigen Tanks gelagert, die teilweise undicht sind. Nun wird der Platz knapp und das Wasser soll nun im Pazifik entsorgt werden.

Mittwoch, 04 September 2019

Anti Atom Komitee begrüßt Parteienallianz gegen Atomkraft als Selbstverständlichkeit Gegen den Ausbau des AKWs Dukovany und gegen den Bau eines grenznahen Atomülllagers gibt es seit November 2012 einen parteiübergreifenden Entschluss des Nationalrates. Das Anti Atom Komitee fordert Weiterführung des Parteienkonsenses, der bereits seit sieben Jahren eine Selbstverständlichkeit sein sollte und startet grenzüberschreitende Unterschriftenkampagne!

Home Detail

Sonntag, 10 September 2017

Beunruhigende Entwicklung um Atommülllager in Tschechien


Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

Diese Aktionen werden auch vom Land OÖ und zahlreichen Organisationen unterstützt!

 Das Formular (PDF) kann hier heruntergeladen werden.

Fristverlängerung!! Unterschriften bis Ende Oktober möglich. Unterschriftenliste liegen auch auf jedem Gemeindeamt in Oberösterreich auf.

Seit nunmehr 14 Jahren ist die tschechische SURAO, Amt für radioaktiven Abfall, auf der Suche nach einem Atommüllendlager in Tschechien. Genauso lange gibt es jedoch erbitterten Widerstand in den betroffenen Gemeinden, sodass 2009 sogar die Suche für fünf Jahre gestoppt wurde.

Seit 2014 wiederholt sich nun das gleiche Spiel wie vor 2009. Der Widerstand in den Gemeinden wird trotz beträchtlicher Kompensationszahlungen an die Gemeinden immer größer.

 Es ist wirklich unglaublich! Man will daher nun offensichtlich die Durchsetzbarkeit eines Atommülllagers vor die Sicherheit stellen und es ist nicht auszuschließen, dass auch der ehemalige Truppenübungsplatz in Boletice wieder als Standort in Frage kommt, trotz gegenteiliger Aussagen. Das ist jedoch keinesfalls akzeptabel, und wir werden alles unternehmen, dass dieser Standort, nur 15 km von der oö. Grenze entfernt, oder Cihadlo, nur 20 km von der nö. Grenze, nicht in Frage kommen.

„Wir werden jedenfalls die weitere Entwicklung genau beobachten und haben dazu in den Gemeinden eine Unterschriftenaktion gestartet, wo jeder gegen ein grenznahes Atommülllager unterschreiben kann, und wegen dieser bedenklichen Entwicklung eine neue Gemeinderesolution an die künftige Bundesregierung initiiert, der die Verhinderung von grenznahen Atommülllagern in Tschechien gefordert wird.

Zahlreiche Anfragen seitens der Gemeinden belegen die Wichtigkeit des Themas und über 800 Unterschriften in nur zwei Tagen am Grünbacher Dorffest machen den Widerstand in der Bevölkerung mehr als deutlich“, so Manfred Doppler weiter und er ergänzt abschließend: „Unterschreiben kann man auf jedem Gemeindeamt in OÖ und NÖ, oder die Unterschriftenliste aus dem Internet ausdrucken und an das Anti Atom Komitee schicken!“

 

 

 


Vorherige Seite: vor 2002
Nächste Seite: Anti Atom Netzwerk