FRF Logo

Unsere Sendung "Ausgestrahlt"
jeden 2. Di im Monat 17:00
Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 31   »

Mittwoch, 25 April 2018

Sehr geehrter Herr Mag. Mandlbauer!

Ich habe mit Interesse Ihren Bericht in den OÖN vom 20.4.2018 zur Reise einer oö. Delegation nach Prag gelesen, in dem Sie schreiben, dass die Beziehungen Oberösterreichs zu Tschechien ausschließlich vom dominanten Thema Temelin überschattet und darauf reduziert wären.

Mittwoch, 28 März 2018

Die Ausbaupläne für neue AKWs in Tschechien werden zunehmend ein Verwirrspiel zwischen dem Betreiber CEZ und der Regierung. Die Finanzierungen sind völlig unklar. Österreich muss den Ratsvorsitz in der EU ab Juli nützen, rechtswidrige Finanzierungsmodelle zu unterbinden fordert das Anti Atom Komitee.

Sonntag, 25 Februar 2018

Die Freistädter Rundschau berichtet über die Arbeit des Anti Atom Komitees.
WEITERLESEN, dann gibts den Artikel in voller Größe!



Diese Seite drucken

Home Detail

Sonntag, 10 September 2017

Beunruhigende Entwicklung um Atommülllager in Tschechien


Wegen des großen Widerstandes in den tschechischen Gemeinden, gibt es bei der Suche nach einem Standort für ein Atommülllager eine beunruhigende Entwicklung – Durchsetzbarkeit steht im Vordergrund auf Kosten der Sicherheit.

Die neue Gemeinderesolution und die Unterschriftenaktion des Anti Atom Komitees gegen ein grenznahes Atommülllager in Tschechien erweisen sich als großer Erfolg.

Diese Aktionen werden auch vom Land OÖ und zahlreichen Organisationen unterstützt!

 Das Formular (PDF) kann hier heruntergeladen werden.

Fristverlängerung!! Unterschriften bis Ende Oktober möglich. Unterschriftenliste liegen auch auf jedem Gemeindeamt in Oberösterreich auf.

Seit nunmehr 14 Jahren ist die tschechische SURAO, Amt für radioaktiven Abfall, auf der Suche nach einem Atommüllendlager in Tschechien. Genauso lange gibt es jedoch erbitterten Widerstand in den betroffenen Gemeinden, sodass 2009 sogar die Suche für fünf Jahre gestoppt wurde.

Seit 2014 wiederholt sich nun das gleiche Spiel wie vor 2009. Der Widerstand in den Gemeinden wird trotz beträchtlicher Kompensationszahlungen an die Gemeinden immer größer.

 Es ist wirklich unglaublich! Man will daher nun offensichtlich die Durchsetzbarkeit eines Atommülllagers vor die Sicherheit stellen und es ist nicht auszuschließen, dass auch der ehemalige Truppenübungsplatz in Boletice wieder als Standort in Frage kommt, trotz gegenteiliger Aussagen. Das ist jedoch keinesfalls akzeptabel, und wir werden alles unternehmen, dass dieser Standort, nur 15 km von der oö. Grenze entfernt, oder Cihadlo, nur 20 km von der nö. Grenze, nicht in Frage kommen.

„Wir werden jedenfalls die weitere Entwicklung genau beobachten und haben dazu in den Gemeinden eine Unterschriftenaktion gestartet, wo jeder gegen ein grenznahes Atommülllager unterschreiben kann, und wegen dieser bedenklichen Entwicklung eine neue Gemeinderesolution an die künftige Bundesregierung initiiert, der die Verhinderung von grenznahen Atommülllagern in Tschechien gefordert wird.

Zahlreiche Anfragen seitens der Gemeinden belegen die Wichtigkeit des Themas und über 800 Unterschriften in nur zwei Tagen am Grünbacher Dorffest machen den Widerstand in der Bevölkerung mehr als deutlich“, so Manfred Doppler weiter und er ergänzt abschließend: „Unterschreiben kann man auf jedem Gemeindeamt in OÖ und NÖ, oder die Unterschriftenliste aus dem Internet ausdrucken und an das Anti Atom Komitee schicken!“

 

 

 


Vorherige Seite: vor 2002
Nächste Seite: Sponsoren