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Presse Aussendungen

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Donnerstag, 10 Februar 2022

Die Vorgangsweise der EU-Kommission, mit der sie versucht, Atomenergie und Erdgas durch die Hintertür als nachhaltig in die Verordnung zur Taxonomie aufzunehmen, ist völlig inakzeptabel und kann nur als arrogant, undemokratisch bezeichnet werden und übersteigt ihre Kompetenzen. Die EU-Kommission fügt damit der Europäischen Union nicht abschätzbaren Schaden zu. Das Anti Atom Komitee initiiert Gemeinderesolution zur Ablehnung dieses Vorschlages.

Montag, 03 Januar 2022

In Österreich gibt es einen breiten Konsens bei allen politischen Fraktionen, dass Atomenergie nicht als nachhaltig gelten kann und darf, und keinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Frankreich und ehemalige Oststaaten, wie Tschechien, Slowakei, Polen usw. lobbyieren massiv in Brüssel, Atomenergie als nachhaltige Energieform und damit als Klimaschutzmaßnahme in die Taxonomieverordnung aufzunehmen. Ein entsprechend skandalöser Vorschlag seitens Kommissionspräsidentin von der Leyen liegt seit 31.12.2021 kurz vor Mitternacht auf dem Tisch!

Mittwoch, 17 November 2021

Die beiden russischen Reaktoren vom Typ WWER 440 werden 2027 bzw. 2030 das Ende ihrer Betriebsbewilligungen erreicht haben und zu diesem Zeitpunkt 40 Jahre alt sein.

Nun soll die Laufzeit dieser Uraltreaktoren um 20 Jahre verlängert werden.

Das Anti Atom Komitee hat dazu eine klar ablehnende Stellungnahme an die finnischen Behörden geschickt.

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Donnerstag, 27 April 2017

Tschernobyl - Eine Chronik der Zukunft


Filmabend gegen das Vergessen mit Regisseur Pol Cruchten und Anti-Atom-Organisationen



Es hat Tradition, dass oberösterreichische Anti-Atom-Organisationen rund um den Jahrestag der weitgreifenden Katastrophe von Tschernobyl zu einem Bedenken einladen.

Samstag, 29. April 2017 um 20.00 Uhr im Kino Freistadt

"Heuer gibt es dazu, gemeinsam mit dem Kino Freistadt, eine Vorführung des preisgekrönten Films >TSCHERNOBYL - Eine Chronik der Zukunft< nach dem Buch von Svetlana Alexijewitsch. Die Vorlage der Literaturnobelpreisträgerin unterlegt Regisseur Pol Cruchten mit eindrucksvollen Bildern. Ganz besonders freut es uns, dass Regisseur Cruchten persönlich an diesem Abend für ein anschließendes Filmgespräch im Kino Freistadt zugesagt hat!", so die Sprecher der oberösterreichischen Anti-Atom-Organisationen atomstopp_atomkraftfrei leben!, Anti Atom Komitee und Mütter gegen Atomgefahr.

Samst ag, 29. April 2017, 20:00 Uhr. Kartenreservierungen gibt es ab sofort unter www.kino-freistadt.at oder 07942/77711

"Denkt man an die Ereignisse von Tschernobyl, so mag einem alles Geschehene lange her und vergangen vorkommen. Tatsache aber ist: Die Katastrophe besteht, geht weiter, die erschreckenden Auswirkung sind längst nicht vorbei, das Land wird noch auf unbegreiflich lange Zeit unbewohnbar bleiben. Die Welt hat kein Recht darauf, Tschernobyl zu vergessen!", so die Organisatoren abschließend.

Es laden ein:
atomstopp_atomkraftfrei leben!
Mütter gegen Atomgefahr
Anti Atom Komitee
Kino Freistadt und Local-Bühne

Für Rückfragen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019
Manfred Doppler 0664/4505015


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