FRF Logo

Unsere Sendung "Ausgestrahlt"
jeden 2. Di im Monat 17:00
Öffnungszeiten :
Mo - Do von 8.15  bis 13.00 Uhr
oder nach Vereinbarung




Presse Aussendungen

Seite 1 von 27   »

Mittwoch, 17 Mai 2017

Morgen soll im Landtag die oö. Energiestrategie 2050 beschlossen werden. Das Anti Atom Komitee weist auf erhebliche Mängel und Gefährdung des Ausbaues der erneuerbaren Energie hin. Oberösterreich droht ein massiver Anstieg des Imports von Atomstrom und appelliert an den oö. Landtag, diese Entscheidung auszusetzen und die Bevölkerung in die Energiezukunft Oberösterreichs einzubinden.

 

Montag, 15 Mai 2017

WIR gegen das Ende der Energiewende!


Unterschriften sind noch bis Donnerstag, 18. Mai 2017 möglich.
Mittwoch, 03 Mai 2017

Der Waldbrand bei Fukushima führt zu einer neuerlichen Verseuchung weiterer Gebiete in Japan. Das Ausmaß ist bisher nicht abschätzbar. Auch die Hauptstadt Tokio ist möglicherweise betroffen.

Das Anti Atom Komitee fordert Bundeskanzler und Umweltminister auf, endlich gegen Temelin und Co. und gegen die Ausbaupläne bei unseren Nachbarn aktiv zu werden!

Diese Seite drucken

Aktuelles

Freitag, 10 März 2017

6 Jahre nach Fukushima – atomare Verseuchung geht weiter


Am 11.März 2011 kam es im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zur größten Atomkatastrophe nach Tschernobyl.

Nach einem schweren Erdbeben und einem Tsunami fiel die Kühlung in drei Reaktoren aus. Es kam in diesen Reaktoren zu unbeherrschbaren Kernschmelzen und Explosionen, die weite Teile Japans radioaktiv verseuchten,.............und die Verseuchung geht weiter!!!

Der 11. März 2011 veränderte das Leben von 10.000en Japanern in der Region um das AKW Fukushima auf dramatische Weise. Ein Seebeben vor der Küste Japans löste eine der größten Atomkatastrophen in der Geschichte aus. Mehr als 100.000 Menschen mussten wegen der hohen Strahlung aus ihren Häusern flüchten.

„Selbst sechs Jahre nach diesem SUPER Gau ist die Gegend fern jeglicher Normalität. Teilweise sind die Verstrahlungen in den Häusern noch immer weit jenseits der Grenzwerte, obwohl die Regierung kürzlich den Grenzwert von einem Millisievert (mSv) um das 20- fache!!! auf 20 mSv erhöht hat“, informiert Manfred Doppler über Mitteilungen japanischer Atomgegner.

Nach Angaben verschiedener Medien wurden erst im Februar 2017 im Reaktor 2 Strahlenwerte von etwa 530 Sievert/Stunde gemessen. Das ist mehr als das 200.000!!! fache des gültigen Grenzwertes von 20mSv/Jahr. Der bisherige Höchstwert lag 2012 bei 73 Sv/h.

„Dieser Wert ist horrend und bringt einen Menschen in wenigen Minuten um. Selbst eine Strahlung von etwa 70Sv/h ist für den Menschen in kurzer Zeit tödlich!“, so Manfred Doppler weiter.

Absolut verwerflich ist die Vorgangsweise der japanischen Regierung, die ihre nun Bürger zwingt, in Ihre verstrahlten Häuser zurückzukehren, um sich weitere Entschädigungszahlungen zu ersparen.

Nach direkten Informationen aus Japan scheut man auch keine Lügenpropaganda, nach der es keine gesundheitlichen Bedenken gibt, in der Region Fukushima zu wohnen. Es sind gerade die Kinder, für die die Strahlung besonders gefährlich ist und 6 Jahre nach der Katastrophe helfen auch die Kaliumjodid - Tabletten nichts mehr“, so Manfred Doppler abschließend.


Vorherige Seite: Sitemap
Nächste Seite: Archiv